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Negativserie beendet: Wizards siegen in Saarlouis


Saarlouis/Karlsruhe - Die Arvato College Wizards haben ihre Negativserie am achten Spieltag der Regionalliga Südwest beendet: Nach zwei Niederlagen in Folge setzte sich das Harris-Team gestern Abend auswärts mit 91:80 (39:48) gegen Sunking Saarlouis durch - und musste sogar krankheitsbedingt auf den besten Werfer der Karlsruher Mensah Bright verzichten.


Nach der ersten Halbzeit lagen die Wizards noch recht deutlich mit 39:48 im Rückstand. Im dritten Viertel wachte das Harris-Team dann auf. Nach zwei Minuten im dritten Viertel glichen die Karlsruher durch Körbe von Roessler und Schlegel und einem 9:0-Lauf auf 48:48 aus. Ab jetzt waren die Wizards besser im Spiel und gingen mit einem knappen Vorsprung (69:65) in den letzten Spielabschnitt.


Den eröffnete der starke Roessler nach einer Minute mit einem Dreier und baute den Vorsprung der Karlsruher auf 72:65 aus. Dann drehte auch Nils Maisel auf und erhöhte fast im Alleingang auf 83:67. Saarlouis schien beeindruckt und konnte keine Gegenwehr mehr liefern. Vier Minuten vor Schluss stand es 85:73 aus Sicht der Karlsruher. Das Spiel endete mit einem 91:80-Sieg, wodurch die Karlsruher in der Tabelle auf den vierten Platz kletterten. Wizards-Manager Zoran Seatovic zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: "Dafür das mit Bright Mensah einer unserer wichtigsten Spieler gefehlt hat bin ich zufrieden mit unserer Leistung. In der ersten Halbzeit hatten wir allerdings Probleme in der Verteidigung. Dafür haben wir in der zweiten Halbzeit deutlich besser gespielt und weniger zugelassen." Am kommenden Spieltag bekommen es die Karlsruher zuhause mit den Gießen Pointers Basketball zu tun.


Punkte für Arvato College Wizards: R. Roessler 33, N. Maisel 27, P. Schlegel 16, E. Prahst 10, D. Amrhein 5


Verfasst von GEQUOS um 20:29 am 11.11.2018

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Wizards wollen Negativserie gegen Saarlouis beenden


Saarlouis/Karlsruhe - Die Arvato College Wizards wollen am 8. Spieltag der Regionalliga Südwest ihre Negativserie stoppen: Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge will das Harris-Team am Samstagabend gegen den Tabellendritten die Sunking Saarlouis punkten. Dazu müssen die Karlsruhe über alle Viertel eine konstante Leistung zeigen. „Gegen Speyer haben wir das Spiel im letzten Viertel aus der Hand gegeben, das darf uns gegen Saarlouis nicht passieren. Wir müssen konzentriert spielen und in der Defensive sicher stehen“, sagt Headcoach Jaivon Harris vor dem Spiel.


Mit Saarlouis bekommen es die Karlsruher mit der drittstärkste offensive der Liga (610 Punkte in sieben Spielen) zu tun. Fünf ihrer sieben Spiele konnten die Saarländer bereits für sich entscheiden. Hauptverantwortlicher: US-Boy Ricky Easterling. Der 1,90 Meter große Point Guard ist der drittbeste Werfer der Liga und macht im Schnitt 24 Punkte pro Spiel.


Die Wizards sind noch immer vom Verletzungspech geplagt: Der erst wiedergenese Aaron Schmitz fehlt den Karlsruhern auch am Samstagabend gegen Saarlouis. Ebenfalls noch immer nicht fit: Marcel Davis. Nach der unglücklichen Niederlage gegen Speyer am vergangenen Spieltag, wollen die Karlsruher am Samstagabend auswärts punkten: „Wir haben gegen Speyer gezeigt auf welchem Niveau wir Basketball spielen können und waren in den ersten drei Vierteln das bessere Team. Gegen Saarlouis müssen wir diese Leistung über die kompletten 40 Minuten zeigen, dann bin ich zuversichtlich“, sagt Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Sprungball ist am Samstagabend um 19 Uhr in Saarlouis.

Verfasst von GEQUOS um 09:39 am 09.11.2018

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Bittere Niederlage im vierten Viertel: Wizards unterliegen BIS Baskets Speyer 73:93


Karlsruhe - Die Arvato College Wizards müssen am siebten Spieltag der Regionalliga Südwest ihre dritte Niederlage hinnehmen: Gegen die BIS Baskets Speyer unterlag das Team von Headcoach Jaivon Harris mit 72:93 (45:41). Dabei zeigten die Karlsruher über weite Strecken eine starke Leistung: Nach dem dritten Viertel lagen die Wizards mit 59:60 nur knapp hinten. Als dann Karlsruhes bester Werfer Bright Mensah aufgrund seines vierten Fouls geschont werden musste, gingen der Spielfluss und die Konzentration verloren. Im letzten Viertel unterlag das Harris-Team deutlich mit 13:33 und brachte sich um den eigentlich verdienten Lohn.


Die knapp 500 Zuschauer sahen einen starken Beginn der Gäste aus Speyer: Nach vier Minuten lagen die Wizards durch Körbe von Kuppe und Kreis mit 4:9 im Hintertreffen. Mensah und Prahst fanden durch schnelle Treffer die richtige Antwort und verkürzten im Anschluss auf 10:11. Durch einen 8:0-Lauf, eingeleitet vom viertbesten Werfer der Liga Alexander Kuppe, konnten sich die Gäste drei Minuten vor Schluss wieder auf 18:10 absetzen. Wizards-Coach Harris reagierte und zog seine erste Auszeit. Die zeigte offenbar Wirkung: Schlegel, Mensah und Roessler brachten die Karlsruher bis zum Ende des ersten Viertels auf 17:22 ran.


Im zweiten Viertel erwischten die Wizards den deutlich besseren Start und kamen durch Mensah, Roessler und Prahst nach drei Minuten auf 27:28 ran an Speyer. Ein Korbleger von Maisel und zwei Freiwürfe von Mensah brachten die Karlsruher im Anschluss zum ersten Mal in Führung (31:28). Jetzt entwickelte sich ein offener und ausgeglichener Schlagabtausch auf beiden Seiten. Drei Minuten vor Schluss lagen die Karlsruher mit 35:36 knapp im Rückstand. Jetzt drehte Mensah auf, traf erst einen Dreier und dann einen Zweier zur 40:37-Führung. Es schien alles zu klappen beim Amerikaner: Ein weiterer Dreier und ein Korbleger von Saddedine ließen den Vorsprung der Wizards bis zum Ende des Viertels auf 45:41 anwachsen.


Die ersten Minuten des dritten Viertels verliefen erneut ausgeglichen und die Karlsruher konnten ihren vier Punkte Vorsprung halten. Nach fünf Spielminuten stand es 50:46. Im Anschluss erhöhte Ex-Nationalspieler Roessler per Dreier auf 53:46. Doch Speyer fand durch Kuppe und den gut aufgelegten Tim Schwartz zurück ins Spiel und glich eine Minute vor Schluss auf 57:57 aus. Mit einem hauchdünnen Rückstand von 59:60 aus Sicht der Wizards ging es in die letzte Unterbrechung. Hauptproblem: Zu diesem Zeitpunkt hatte Karlsruhes bester Werfer Bright Mensah bereits vier Fouls begangen und musste geschont werden.


Die dadurch entstandene Rotation machte sich zu Beginn des vierten Viertels bemerkbar: Leichte Ballverluste der Karlsruher und ein vergebener Dreier spielten den Gästen aus Speyer in die Karten. Die nutzten ihre Chancen eiskalt und zogen bereits nach zwei Minuten auf 65:59 davon. Harris zog erneut eine Auszeit und bat sein Team zur Besprechung. Doch eine wirkliche Besserung trat dadurch nicht ein. Sieben Minuten vor Schluss lagen die Karlsruher mit 64:71 im Rückstand. Die große Chance zu verkürzen ließ Prahst im direkten Gegenzug aus und verwarf zwei Freiwürfe. Ein anschließender Ballverlust der Karlsruher ermöglichte es den Gästen den Vorsprung auf 75:64 auszubauen. Drei Minuten vor Schluss war das Spiel beim Stand von 67:82 aus Sicht der Wizards gelaufen. Besonders bitter: Trotz einer überzeugenden Leistung in den ersten drei Vierteln mussten sich die Karlsruher am Ende recht deutlich mit 72:93 geschlagen geben. Ein Ergebnis, das den Spielverlauf nicht widerspiegelt, sagt Wizards-Manager Seatovic: "Wir haben in den ersten drei Vierteln sehr gut gespielt und haben gezeigt auf welchem Niveau wir spielen können. Das war eine gute Leistung von uns. Natürlich ist es bitter, dass wir im vierten Viertel dann so eingebrochen sind. Ein so gut besetztes Team wie Speyer, nutzt natürlich so eine Chance direkt und bestraft jeden Fehler. Ich hoffe unser Team kann bald vollzählig antreten, dann können wir auch mehr von unserem Spiel erwarten.".


Am nächsten Spieltag bekommen es die Karlsruher auswärts mit dem Tabellendritten aus Saarlouis zu tun. Sprungball ist am kommenden Samstag um 19 Uhr.


Punkte Wizards: Mensah 19, Roessler 17, Prahst 17, Maisel 9, Schlegel 6, Saddedine 4


Verfasst von GEQUOS um 15:37 am 04.11.2018

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