#

News

Auf dem neusten Stand? Alles rund um Eure Wizards

Neuer prominenter Partner an Bord: INIT unterstützt die Wizards


Nach fünf Spielen in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ohne Niederlage und einem sehr guten Lauf auf dem Spielfeld, freuen sich die Wizards auch abseits des sportlichen Geschehens gute Nachrichten vermelden zu können: Mit der init innovation in traffic systems SE haben die KIT-Basketballer seit kurzem eine neuen prominenten Partner an Bord.


„Wir freuen uns sehr, dass wir INIT für unser College-Projekt gewinnen und begeistern konnten. Das Unternehmen ist mit seiner Größe und Erfahrung ein optimaler Partner für uns. Ich bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam tolle Projekte anstoßen werden, denn INIT versteht auch die Vorgänge im Profisport sehr gut und ich freue mich auf die kommenden Monate“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Über INIT


Das Karlsruher Unternehmen wurde 1983 als Universitäts-Spin-off von Gottfried Greschner gegründet und hat sich mittlerweile zum weltweit führenden Anbieter für IT-Lösungen im öffentlichen Nahverkehr entwickelt. Die Wurzeln des Unternehmens liegen in Karlsruhe. Mit mehr als 30 internationalen Standorten rund um den Globus ist INIT überall auf der Welt zu Hause.


„Bei INIT haben wir die große Chance mit unseren engagierten Teams unsere Leidenschaft für Mobilität täglich in reale Projekte umzusetzen und freuen uns deshalb umso mehr, die lokalen Sportler des Wizards Teams beim Nachgehen ihrer Leidenschaft zu unterstützen.“ Dr. Gottfried Greschner, Gründer und Vorstandsvorsitzender der INIT


Hier erfahren Sie mehr über init innovation in traffic systems SE


Verfasst von GEQUOS um 10:33 am 19.03.2021

Teilen:

Revanche geglückt: Wizards schlagen auch Tabellenzweiten Coburg


Die Arvato College Wizards setzen ihren guten Lauf in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB weiter fort. Am Samstagabend setzten sich die KIT-Basketballer auswärts beim Tabellenzweiten, dem BBC Coburg, mit 75:67 (34:39) durch. Für die Karlsruher war es bereits der neunte Sieg in den vergangenen zehn Saisonspielen. „Ein Spiel vor Saisonende kann uns jetzt niemand mehr vom vierten Tabellenplatz verdrängen und wir haben eine gute Ausgangsposition für die anstehenden Playoffs erreicht. Heute haben wir erneut eine starke Leistung gezeigt und das, obwohl wir in der ersten Halbzeit unsere Probleme hatten“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Das Auswärtsspiel begann aus Sicht der Wizards ausgeglichen und beide Mannschaften schenkten sich wenig. Nach fünf Minuten stand es 10:10. In der Folge leisteten sich die Wizards allerdings einen einfachen Ballverlust und scheiterten einmal von der Drei-Punkte-Linie. Diese zwei Fehler nutzte der Tabellenzweite eiskalt und ging per 7:0-Lauf mit 17:10 in Führung. Wizards-Headcoach Daniel Nelson reagierte und zog vier Minuten vor Viertelschluss die Auszeit – mit Erfolg. Die letzten Minuten des Viertels verliefen mit leichten Vorteilen für die Karlsruher, die ihren Rückstand bis zur ersten Unterbrechung beim Stand von 19:24 auf fünf Punkte verkürzen konnten.


Im zweiten Viertel hatten beide Mannschaften vor allem von der Drei-Punkte-Linie große Probleme und leisteten sich viele Fehlwürfe. Die Folge: Keines der beiden Teams konnte sich wirklich absetzen. In den zweiten zehn Minuten kamen beide Mannschaften auf jeweils 15 Punkte. Wichtige Scorer auf Seiten der Wizards waren Sean Flood und Alexander Thompson: Elf Punkte steuerten die beiden im zweiten Viertel bei. Mit einem knappen 34:39-Rückstand gingen die KIT-Basketballer in die Halbzeit.


Auch nach der Pause blieb es ein enges und umkämpftes Spiel. Nach drei Minuten lagen die Wizards beim Stand von 42:47 noch immer mit fünf Punkten hinten. In der Folge drehten die Karlsruher allerdings auf und starteten durch Flood und Thompson einen 9:0-Lauf. Drei Minuten vor Viertelschluss lagen die Karlsruher plötzlich mit 51:47 vorne. Auch in den Schlussminuten ließen die Wizards gerade in der Defensive nur noch wenig zu und verteidigten mit einer hohen Intensität. Dadurch konnten die Karlsruher ihren Vorsprung bis Viertelende auf 61:51 ausbauen.


Im Schlussviertel kam viereinhalb Minuten vor Spielende noch einmal Spannung auf, als die Coburger ihren Rückstand auf drei Punkte zum 62:65 verkürzen konnten. Die Wizards behielten in den letzten Minuten aber vor allem in der Defensive die Nerven und gewannen am Ende mit 75:67. „In der ersten Halbzeit hatten wir gerade bei den Rebounds unsere Probleme. Das wurde von den Coburgern oft bestraft. In der zweiten Halbzeit haben wir dann aggressiver verteidigt und konnten so das dritte Viertel mit 27:12 deutlich für uns entscheiden. Auch im vierten Viertel haben wir weiter konzentriert verteidigt und konnten das Spiel nach Hause fahren. Ich hätte nicht damit gerechnet, dass wir auch auswärts gegen Coburg gewinnen, denn das Team war im Jahr 2021 noch ungeschlagen. Umso mehr freue ich mich über den heutigen Sieg und jetzt müssen wir schauen, auf wen wir in den anstehenden Playoffs treffen und uns darauf vorbereiten. Davor steht aber noch das letzte Ligaspiel gegen Erfurt auf dem Plan“, so Seatovic.


Sprungball gegen den Tabellenletzten ist am kommenden Sonntag um 16 Uhr. Es ist erneut ein Auswärtsspiel für die Karlsruher.


Verfasst von GEQUOS um 21:57 am 13.03.2021

Teilen:

Schwere Aufgabe vor der Brust - Wizards treffen auf Tabellenzweiten Coburg


Nach acht Siegen aus den vergangenen neun Ligaspielen in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB haben die Arvato College Wizards am Wochenende eine schwere Aufgabe vor der Brust: Auswärts treffen die KIT-Basketballer am Samstagabend auf den Tabellenzweiten, den BBC Coburg. „Wir haben momentan in der Liga einen beeindruckenden Lauf und das, obwohl wir aufgrund der Nachholspiele momentan einer sehr hohen Belastung ausgesetzt sind. Gegen Coburg müssen wir unsere letzten Energiereserven mobilisieren. Im Heimspiel haben wir denkbar knapp verloren und ich bin gespannt, was uns am Samstag für ein Spiel erwartet“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Die Bayern stehen aktuell auf dem zweiten Platz der ProB-Tabelle. 15 ihrer 20 bisherigen Saisonspiele haben die Coburger gewonnen und konnten sich dabei stets auf ihren besten Werfer Constantin Ebert verlassen. Der Point Guard kommt im Schnitt auf 15 Punkte pro Spiel. „Die Coburger können nicht mehr vom zweiten Platz verdrängt werden, haben allerdings auch keine Chance mehr an die Tabellenspitze zu klettern. Wir hingegen brauchen auf jeden Fall noch einen Sieg, um den vierten Platz zu festigen und uns eine sehr gute Ausgangsposition für die Playoffs zu erspielen. Also steht am Wochenende natürlich für uns deutlich mehr auf dem Spiel. Coburg spielt in diesem Jahr eine sehr gute Saison und ist eins der besten Teams in der ProB. Sie spielen ein sehr kompakte Defensive und sind wirklich sehr schwer zu schlagen. Wir dürfen uns auf keinen Fall zu viele Fehler leisten, weil diese direkt bestraft werden“, so Seatovic.


Die Wizards haben in der ProB momentan einen beeindruckenden Lauf: Aus ihren vergangenen neun Spielen konnten die Karlsruher acht gewinnen, haben die Playoffs bereits sicher und stehen momentan auf dem vierten Tabellenplatz. Coburg ist allerdings das einzige Team, das die Wizards bisher noch nicht schlagen konnten. Im Hinspiel mussten sich die Karlsruher im November nach der Overtime denkbar knapp mit 82:85 geschlagen geben. „Wir müssen versuchen, am Samstag unsere letzten Energiereserven zu mobilisieren und wollen auf jeden Fall die Überraschung schaffen. Dazu müssen wir allerdings gerade in der Defensive von Beginn an wieder mit einer hohen Intensität verteidigen und dürfen den Coburgern nur wenige Räume bieten. Es wäre natürlich großartig, wenn wir den vierten Tabellenplatz verteidigen könnten. Dafür brauchen wir aber aus den letzten zwei Spielen noch mindestens einen Sieg. Wir werden auf jeden Fall alles rausholen“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Ob den Karlsruhern die Revanche gelingt, wird sich am Samstagabend zeigen. Sprungball ist um 19.30 Uhr in Coburg.


Verfasst von GEQUOS um 22:25 am 11.03.2021

Teilen: