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Niederlage in der Overtime: Wizards unterliegen Bochum und scheiden aus Playoffs aus


Die Arvato College Wizards haben es verpasst, eine überragende Saison zu krönen und sind aus den Playoffs ausgeschieden. Am Sonntagnachtmittag unterlagen die Karlsruher den VfL Sparkassenstars Bochum auswärts mit 81:83 (44:35) und haben als Tabellendritter keine Chance mehr in die nächste Runde der Playoffs zu kommen. Lange sah es in Bochum nach einer Überraschung aus – in der Overtime mussten sich die KIT-Basketballer dann aber geschlagen geben. „Wir haben heute über weite Strecken des Spiels eine starke Leistung gezeigt und waren absolut ebenbürtig. Leider haben wir uns im dritten Viertel zu viele Fehler geleistet und die Bochumer so wieder stark gemacht. Doch obwohl wir heute ausgeschieden sind, bin ich mit der Mannschaftsleistung sehr zufrieden. Rückblickend haben wir eine tolle Saison in der ProB gespielt und die Liga auf dem vierten Tabellenplatz abgeschlossen. Das hätten wir nach unserem Aufstieg aus der Regionalliga nicht für möglich gehalten“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Die Wizards, die verletzungsbedingt auf ihren Top-Rebounder Eyke Prahst verzichten mussten, erwischten in Bochum keinen optimalen Start ins Spiel. Zu viele Fehlwürfe und leichte Ballverluste ermöglichten es dem Tabellenersten der ProB Nord, nach fünf Minuten mit 12:7 in Führung zu gehen. Angeführt von Thompson, Roessler und Flood fanden die KIT-Basketballer in den Folgeminuten aber immer besser ins Spiel und konnten bis zur ersten Viertelpause durch einen 10:1-Lauf mit 17:13 in Führung gehen.


Auch im zweiten Viertel blieb das Momentum auf Seiten der Wizards, die auch in der Verteidigung immer konzentrierter agierten und über weite Strecken nur wenig zuließen. Offensiv sorgten Roessler, Flood und Rothenberg immer wieder für wichtige Körbe. Dadurch konnten die Karlsruher ihren Vorsprung im zweiten Viertel weiter ausbauen und gingen mit einer 44:35-Führung in die Halbzeit.

Wenige Minuten nach der Pause geriet der Offensiv-Motor der Wizards dann allerdings ins Stocken. Die Karlsruher leisteten sich zu viele einfache Ballverluste und scheiterten immer wieder am Korbabschluss. Im gesamten dritten Viertel kamen die KIT-Basketballer auf lediglich 12 Punkte. Diese Schwäche nutzen die Bochumer eiskalt und konnten bis zum Ende der dritten zehn Minuten zum 56:56 ausgleichen.

Zu Beginn des Schlussviertels fanden die Karlsruher wieder in die Spur zurück und gingen nach fünf Minuten mit 66:59 in Führung. Die Bochumer fanden aber die passende Antwort und glichen wenig später durch Johannes Joos zum 66:66 aus. Auch die letzten Minuten des Viertels waren umkämpft mit Körben auf beiden Seiten – keine der beiden Mannschaften konnte sich aber entscheidend absetzen. Daher ging es beim Stand von 72:72 in die fünfminütige Overtime.


Dass es nochmal spannend werden sollte, deutete sich zunächst nicht an. Bochum lag nach vier Minuten mit 82:75 vorne. Dann kämpften sich die Wizards aber noch einmal zurück: Durch zwei schnelle Dreier durch Rupp und Schmitz verkürzten die Karlsruher eine halbe Minute vor Spielschluss zum 81:82 und waren auf einmal wieder ganz nah dran. In den letzten Sekunden gelang den KIT-Basketballern jedoch kein weiterer Korb - am Ende mussten sie sich deshalb denkbar knapp mit 81:83 geschlagen geben. Dadurch belegen die Karlsruher hinter Bochum und Hanau nach der Playoff-Vorrunde nur den dritten Platz und sind nach einer starken Saison in der BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB ausgeschieden.


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Verfasst von GEQUOS um 09:51 am 19.04.2021

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Weiterkommen noch möglich: Wizards treffen im letzten Playoff-Vorrundenspiel auf Bochum


Die Vorbereitungen fürdas dritte Playoffspiel der Arvato College Wizards laufen: Am kommenden Samstag treffen die KIT-Basketballer auswärts auf die VfL SparkassenStars Bochum und haben trotz der Niederlage in der vergangenen Woche gegen Hanau noch die Chance in die nächste Playoff-Runde zu kommen. Dafür müssen die Karlsruher aber gegen eine der stärksten Mannschaften in der ProB gewinnen. „Wir wollen am kommenden Wochenende nochmal Vollgas geben, um uns doch noch einen Platz für die nächste Playoff-Runde zu sichern. Das wird natürlich gegen Bochum nicht einfach – aber wir wollen nochmal alles aus uns rausholen“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


In ihrem ersten Playoff-Gruppenspiel konnten die Bochumer, die die Saison in der ProB Nord auf dem ersten Tabellenplatz abgeschlossen haben, sich deutlich mit 104:72 gegen die White Wings Hanau durchsetzen. In der Folge wurden die SparkassenStars aber ausgebremst: Aufgrund von mehreren Corona-Fällen musste das gesamte Team für zehn Tage in Quarantäne. Die zwei weiteren Playoff-Spiele gegen Düsseldorf und Karlsruhe mussten daher beide verlegt werden. Seit Anfang der Woche sind die Bochumer jetzt aber wieder im Training. „Natürlich hat Bochum einen extrem starken Kader und viele gefährliche Spieler. Sie haben eine überragende Saison in der ProB Nord gespielt und von 22 Spielen nur drei verloren. Das ist beeindruckend. Jetzt müssen wir natürlich schauen, mit welcher Mannschaft die Bochumer am Samstag antreten werden und wie sie die etwas längere Pause weggesteckt haben“, so Wizards-Manger Zoran Seatovic.


Die Arvato College Wizards starteten ebenfalls mit einem Sieg in die Playoff-Gruppe. Am ersten Spieltag setzten sich die Karlsruher mit 89:81 gegen Düsseldorf durch. In der vergangenen Woche gab es allerdings einen Dämpfer. In der heimischen Halle unterlagen die KIT-Basketballer denkbar knapp mit 79:80 gegen die White Wings Hanau. Schon damals fehlte den Wizards verletzungsbedingt Center Eyke Prahst und auch am kommenden Wochenende wird der Top-Rebounder den Karlsruhern nicht zur Verfügung stehen. Aufgrund eines Kapselrisses in der Schulter fällt der 23-Jährige für mehrere Wochen aus. „Mit Eyke fehlt uns am Samstag gerade unterm Korb ein sehr wichtiger Spieler. Das ist natürlich ärgerlich. Aber ich bin überzeugt davon, dass die Mannschaft diesen Ausfall kompensieren kann und trotzdem am Wochenende eine engagierte Leistung zeigen wird. Wir müssen von Beginn an hundert Prozent geben und nochmal alles aus uns rausholen. Das ist uns leider in den vergangenen beiden Spielen nicht gelungen und wir haben zu lange gebraucht, um ins Spiel zu finden“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Sprungball im dritten Spiel der Playoff-Vorrunde ist am kommenden Sonntag um 17 Uhr in Bochum.


Verfasst von GEQUOS um 12:58 am 13.04.2021

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Niederlage in den letzten Sekunden: Wizards verlieren gegen Hanau mit 79:80

Die Arvato College Wizards müssen im zweiten Spiel der Playoff-Vorrunde einen Dämpfer hinnehmen: In der heimischen Halle verloren die Karlsruher gegen die White Wings Hanau denkbar knapp mit 79:80 (40:43). „Wir haben heute leider nur in den ersten Minuten des Spiels eine konzentrierte Leistung gezeigt und sind danach eingebrochen. Jetzt haben wir zwar noch eine ganz kleine Chance in die nächste Runde der Playoffs einzuziehen, dafür müssen wir aber mit großem Vorsprung gegen Bochum gewinnen.“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


In der heimischen Halle erwischten die Wizards einen Auftakt nach Maß und konnten sich durch Körbe von Roessler, Thompson und Bär nach vier gespielten Minuten bereits auf 15:3 absetzen. In der Folge hatten die Karlsruher aber gerade in der Defensive große Probleme und verloren den Faden. Dadurch fanden die Gäste besser ins Spiel und konnten ihren anfänglichen Rückstand schnell verkürzen und bis zur Halbzeitpause sogar mit 43:40 in Führung gehen.


Im dritten Viertel stabilisierten sich die Karlsruher wieder etwas und konnten mit einer denkbar knappen 61:60-Führung in den Schlussabschnitt gehen. Hier sah es lange so aus, als würden die Wizards auch ihr zweites Spiel der Playoff-Gruppe gewinnen und in die nächste Runde einziehen, doch es sollte anders kommen. Zwei Minuten vor Spielschluss lagen die Karlsruher zwar noch mit 79:74 in Führung – in der Folge leisteten sich die Wizards allerdings zu viele Fehlwürfe und verpassten eine mögliche Vorentscheidung. Dadurch konnten die Hanauer wieder rankommen und erzielten neun Sekunden vor Spielschluss die entscheidenden zwei Punkte und besiegelten die 79:80-Niederlage der KIT-Basketballer.


„Leider hat unsere Einstellung heute nicht wirklich gepasst und man hat gemerkt, dass die Hanauer den Sieg heute mehr wollten. Gerade in der Verteidigung hatten wir heute große Probleme und gerade auch zu viele Rebounds leichtfertig hergeschenkt. Trotzdem wollen wir uns jetzt noch einmal auf das anstehende Spiel gegen Bochum fokussieren und versuchen nochmal alles zu geben. Aber ein Weiterkommen ist wohl nur noch in der Theorie möglich – dafür hätten wir heute einfach den Sieg gebraucht“, so Wizards-Manger Zoran Seatovic.


Im letzten Playoff-Gruppenspiel müssen die Arvato College Wizards jetzt noch auswärts in Bochum, dem Tabellenführer der Gruppe, ran. Wann das Spiel stattfinden wird, ist aufgrund der Quarantäne bei den Bochumern noch unklar.


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Verfasst von GEQUOS um 10:22 am 08.04.2021

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