#

News

Auf dem neusten Stand? Alles rund um Eure Wizards

Letztes Spiel 2018: Wizards gastieren in Mainz


Mainz/Karlsruhe – Am 13. Spieltag der Regionalliga Südwest müssen die Wizards am Samstagabend gegen den ASC Theresianum Mainz ran. Nach fünf Siegen in Folge wollen die Karlsruher auch auswärts beim Tabellenletzten punkten. „Die Tabellenposition der Mainzer spielt für mich keine Rolle. Das Team hat eine gute Starting Five und deshalb werden wir unseren Gegner nicht unterschätzen“, sagt Wizards Manager Zoran Seatovic vor dem Spiel.


Mit dem ASC Theresianum Mainz bekommen es die Karlsruher am Samstag mit dem Tabellenschlusslicht der Liga zu tun. Aus den ersten zwölf Spielen holten die Mainzer lediglich drei Siege und haben die viertschlechteste Defensive der Liga. Mit Anish Sharda haben die Rheinland-Pfälzer allerdings den viertbesten Werfer der Liga in ihren Reihen. Der US-Boy steuert im Schnitt 22 Punkte pro Spiel bei. „Es wird natürlich wichtig, dass wir Sharda unter Kontrolle bekommen und ihm nicht zu viele Räume anbieten. Wichtig wird es auch sein, das schnelle Spiel der Mainzer zu unterbinden. Dieses Jahr ist die Liga so ausgeglichen, da sollte man keinen Gegner unterschätzen und jedes Spiel ernst nehmen“, so Seatovic weiter.


Für die Karlsruher könnte es aktuell nicht besser laufen. Die vergangenen fünf Spiele konnte das Harris-Team deutlich gewinnen und den dritten Tabellenplatz weiter festigen. „Aktuell sind wir vor allem in der Offensive stark und haben in den vergangenen Spielen gut gescort. Ich denke an diese Leistungen können wir anknüpfen. Auf jeden Fall müssen wir von Anfang an auch in der Defensive hellwach sein und das Spiel kontrollieren, wenig zulassen. Dann bin ich zuversichtlich, dass wir unsere Sieges-Serie fortsetzen können“, so Seatovic.


Sprungball ist am Samstag um 18.30 Uhr in Mainz.



Verfasst von GEQUOS um 21:16 am 13.12.2018

Teilen:

Wizards auf Rädern


Unserer neuer Sponsor und Gesundheitspartner die boss sports gmbh aus Weingarten (Baden) ist Hersteller der cross skates FLEET skates®. Der neue Outdoor-Trend cross skating ist die ideale Trainingsform für den Breiten- wie auch für den Leistungssport. Cross skaten auf FLEET skates® ist der ganzjährige Allroundsport für jedes Alter und jedes Leistungsniveau! Die Lauftechnik gleicht dem Skating-Stil im Skilanglauf.


Beschreibung der FLEET skates®


FLEET skates® - die leichten cross skates made in Germany. Die FLEET skates® werden in Deutschland hergestellt und zeichnen sich durch ihren tiefen Schwerpunkt unterhalb der Achslinie bei hoher Bodenfreiheit für (fast) jedes Gelände aus. Die hohe Spurtreue, der absolute Geradeauslauf und der sichere Stand durch verminderten Kippeffekt sorgt für einen ganz neuen Nordic-Skating-Fahrspaß - und zusätzlicher Sicherheit.


Die Schuhe werden mittels eines hochwertigen komfortablen Gurtsystems inklusive Ratschenband fixiert, die elastische Bremskonstruktion ermöglicht eine gute Dosierbarkeit der Bremsleistung. Das Design ist optimal auf die Ergonomie und Funktion abgestimmt, die Doppel-L-Sandwichbauweise - im vorderen und hinteren radtragenden Bereich in jede Richtung versteift - sorgt für eine extrem stabile und verwindungssteife Schiene. Das bedeutet: Kraftsparendes Laufen mit hoher Fahrdynamik - made in Germany.


Verschluss: Ratschenband - genäht in Deutschland

Reifen: Roadstar, Durchmesser 150 mm, verstärkte Karkasse, hochwertige Felge mit größerem Lager

Luftdruck: bis zu 7 bar

Gewicht des Rahmens ohne Räder / Gurte: 1900 g


Der neue Outdoor-Trend cross skating ist die ideale Trainingsform für den Breiten- wie auch für den Leistungssport. Auf effektive Art können Sie mit cross skating die fünf sportmotorischen Grundeigenschaften – Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit und Koordination trainieren.


  • sicherer als Inline skaten – zwei Bremsen
  • dynamischer als Nordic Walking – OFFROAD geeignet
  • gelenkschonender als Joggen – luftgefüllte Reifen

Cross skaten auf FLEET skates® ist der ideale Allround-Sport für jedes Alter und jedes Leistungsniveau! Die Lauftechnik gleicht dem Skating-Stil im Skilanglauf.


Hierzu Dr. Marc Stradtmann (Orthopäde, Unfallchirurg, Schmerztherapeut, leitender Notarzt / Klinikum Peine):

„Die FLEET skates® sind auch für Personen gut geeignet, die Aufgrund von Verschleißerscheinungen der großen Gelenke (Hüfte, Knie) eine Sportart suchen, die einen schonenden Bewegungsablauf bietet. Die Gelenke werden geschont, die Koordinationsfähigkeit der Bewegungsabläufe trainiert. Das Sturz- und Verletzungsrisiko ist im Vergleich zu Inlineskates sicherlich auch Aufgrund der guten Bremsen und des langen Radstandes deutlich geringer. Bei älteren Menschen ist es außerdem eine gute aktive Prophylaxe der Osteoporose bei gleichzeitiger Stärkung des Herzkreislaufsystems“.


Buchen Sie, direkt HIER, einen Kurs bei einem unserer Trainer und erleben Sie das CROSS SKATEN mit unseren FLEET skates®!


Hier geht´s direkt zum Online-Shop


Verfasst von GEQUOS um 14:49 am 11.12.2018

Teilen:

Fünfter Sieg in Folge: Wizards schlagen Crailsheim


Karlsruhe/Crailsheim – Die Siegesserie der Arvato College Wizards hält auch am 12. Spieltag der Regionalliga Südwest an. Am Samstagabend setzte sich das Team von Headcoach Jaivon Harris deutlich mit 86:69 (48:37) gegen die Crailsheim Merlins 2 durch und feierte vor heimischer Kulisse den fünften Sieg in Folge. Vor allem aus der Distanz waren die Karlsruher das bessere Team und verwandelten 14 Dreier. Zum Vergleich: Crailsheim war lediglich achtmal von der Dreierlinie erfolgreich. „Wir haben gut ins Spiel gefunden und standen in der Defensive kompakt. Dadurch konnten wir schon im ersten Viertel den Unterschied machen und den Grundstein für den späteren Sieg legen“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic nach dem Spiel.


Die Anfangsminuten der Partie verliefen ausgeglichen: Nach zwei Minuten stand es 6:5 aus Sicht der Wizards. Im Anschluss drehten die Karlsruher zum ersten Mal auf und starteten durch Körbe von Mensah, Roessler und Prahst einen 7:0-Lauf und bauten die Führung innerhalb von zwei Minuten auf 13:5 aus. Das Harris-Team hatte die Crailsheimer im Griff, stand stabil in der Defensive und ließ kaum etwas zu. Dadurch konnten die Karlsruher den Vorsprung bis zur Pausensirene verteidigen und gingen mit 28:16 in die erste Unterbrechung. Harris war mit dem ersten Viertel seiner Mannschaft zufrieden.

Aaron Schmitz eröffnete das zweite Viertel mit einem Dreier und ließ den Wizards-Vorsprung nach wenigen Sekunden auf 31:16


anwachsen. Die Anschlussminuten waren zerfahren und von Ballverlusten auf beiden Seiten geprägt. Davon profitierten allerdings die Gäste aus Crailsheim, die den Rückstand fünf Minuten vor Schluss des Viertels auf 28:38 verkürzten. Headcoach Harris reagierte und zog eine Auszeit – mit Erfolg. Die Karlsruher spielten wieder konzentrierter und konnten den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 12 Punkte ausbauen (48:37).


Die ersten Minuten des dritten Viertels verliefen ausgeglichen. Nach den ersten drei Minuten stand es 51:43 aus Sicht der Wizards. Dann starteten Roessler, Mensah und Maisel, ähnlich wie im ersten Viertel, einen 7:0-Lauf und ließen den Vorsprung der Karlsruher auf 58:43 anwachsen. Die Antwort von Crailsheim blieb aus und drei Minuten vor Schluss des Viertels lagen die Karlsruher beim Stand von 64:49 noch immer mit 15 Punkten in Front. Die letzten Minuten des Viertels waren erneut ausgeglichen und endeten mit 6:5. Mit 70:54 ging es in den vierten Spielabschnitt.


Das vierte Viertel begann zerfahren und mit Ballverlusten und Fehlwürfen auf beiden Seiten. Nach drei Minuten stand es 76:59. Erneut waren es die Karlsruher die besser im Spiel waren und durch einen 7:0-Lauf auf 83:59 erhöhten – die Vorentscheidung. Die Körbe erzielten Mensah und Roessler aus der Distanz. Vier Minuten vor Spielende stand es 84:63. Harris nutzte den deutlichen Vorsprung um den Nachwuchsspielern Einsatzminuten zu geben. Für Maisel und Mensah kamen Kähm und Olowookere ins Spiel. Letzterer traf wenig später per Korbleger zum 86:66. Das Spiel endete mit einem verdienten 86:69-Sieg für die Karlsruher. Die festigen durch den fünften Sieg in Folge den dritten Tabellenplatz. „Wir sind aktuell nicht mehr vom Verletzungspech geplagt und die Mannschaft kann zusammen trainieren. Dadurch steigern wir uns von Spiel zu Spiel – in der Offensive aber auch in der Defensive. Wir spielen konstanter und unsere Spieler haben mehr Selbstvertrauen. Das hat man auch gestern Abend gesehen“, so Manager Seatovic.


Vor der Weihnachts-Pause müssen die Karlsruher noch am kommenden Samstag auswärts gegen Theresianum Mainz ran. Sprungball ist um 18:30.

Punkte Wizards: Roessler 20, Mensah 17, Prahst 16, Maisel 13, Schmitz 13, Schlegel 5, Olowookere 2


BOX-SCORE

RE-LIVE SPIELLIVE SPIEL


Verfasst von GEQUOS um 12:41 am 09.12.2018

Teilen: