Wizards verzichten auf Aufstiegsrecht in die ProB


Die SEEBURGER College Wizards haben sich gegen den Aufstieg in die 2. Basketball-Bundesliga ProB entschieden und werden in der kommenden Saison in der 1. Regionalliga Südwest an den Start gehen.

„Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Nach reichlicher Überlegung glauben wir jedoch, dass es für das Projekt das Beste ist, wenn wir ein weiteres Jahr in der Regionalliga spielen und die Strukturen noch weiter verbessern“, äußerte sich Wizards-Geschäftsführer Zoran Seatovic.

Ein Aufstieg in die ProB sei für alle Teams in der Regionalliga durch die Auflagen der Liga ein Kraftakt, denn neben den gestiegenen wirtschaftlichen Anforderungen, erfordere es auch strukturelle Anpassungen, die vorgenommen werden müssen, so Seatovic.

„Wir haben alles dafür getan, um die Lücke zu schließen. Aber es ist uns leider nicht gelungen, die Grundlage für einen reibungslosen Ablauf in der ProB zu schaffen. Daher können kein Risiko eingehen, werden weiter an unseren Strukturen arbeiten und hoffen, dass wir es im nächsten Jahr realisieren können“, sagt Seatovic.

Wizards-Webseite mit neuem Look


Die Saison in der 1. Regionalliga ging gerade erst mit der Meisterschaft der SEEBURGER College Wizards zu Ende, doch im Hintergrund wurde bereits fleißig am neuen Webauftritt gearbeitet. Dank der Unterstützung der Karlsruher Digitalagentur eyeworkers erstrahlt die Webseite des College-Teams im neuen Design.

„Ich möchte mich bei den eyeworkers herzlich für die Unterstützung bedanken. Ich denke, das Ergebnis spricht für sich. Die Webseite wurde umfassend überarbeitet und wird in den kommenden Monaten um weitere Features erweitert. Ich freue mich, dass wir mit den eyeworkers einen kompetenten Partner für alle Digitalsierungsfragen an unserer Seite haben“, sagt Wizards-Geschäftsführer Zoran Seatovic.

Über eyeworkers GmbH:

„Wir, eyeworkers, sind eine Digitalagentur aus Karlsruhe. Seit über 25 Jahren begleiten wir unsere Kunden bei verschiedensten Projekten wie Websites, Shopsysteme oder Webanwendungen. Dabei legen wir großen Wert auf Zusammenarbeit, damit wir die Bedürfnisse unserer Kunden möglichst gut verstehen und in maßgeschneiderte Softwarelösungen umsetzen können.

Was vor 25 Jahren in einem Zweimannbüro angefangen hat, ist mittlerweile zu einem 25-köpfigem Team geworden. Uns alle vereint eine Leidenschaft für Technik und der Wille, mit unserer Software euren Alltag einfacher zu machen.“

Mehr Infos zu uns und unserer Arbeit findet ihr unter: https://www.eyeworkers.de

STUDI-CUP VOL. 4 IM LAGO BOWLING-CENTER


Jetzt Teams anmelden und tolle Preise gewinnen

Pünktlich zum Beginn des Sommersemesters und glühen wieder die Bahnen im Lago Bowling-Center, denn die SEEBURGER College Wizards laden am 13. Juni 2024 ab 21 Uhr zum 4. Studi-Cup ein.

Modus:
In 4er-Teams werden zwei Durchgänge gespielt. Von jedem Durchgang werden die Ergebnisse aller Spielenden addiert und durch die jeweilige Anzahl geteilt. Die Mannschaft mit dem besten Durchschnitt wird zum Sieger gekürt und erhält neben eines Bowling-Pokals auch einen Preis für die beste Mannschaft. 

Anmeldung:


Anmeldungen sind bis zum 20. Februar 2024 unter kontakt@probasports.de möglich. 
Max. 4 Personen pro Mannschaft.

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen. TEILNEHMERZAHL IST BEGRENZT!!!

Aufstieg in die 2. Basketball Bundesliga ProB perfekt


Die SEEBURGER College Wizards haben eine lange Saison mit dem Aufstieg in die 2. Bundesliga Pro B gekrönt. Am letzten Spieltag der Regionalliga-Saison verteidigte das Team von Trainer Zoran Seatovic mit einem klaren 72:44-Erfolg gegen den MTV Stuttgart die Tabellenführung und ist in der Saison 2024/25 wieder zweitklassig.

Getragen von den eigenen Fans in der ausverkauften Halle 1 am Sportinstitut verteidigten die KIT-Basketballer von Beginn aggressiv und ließen die Gäste aus Stuttgart kaum zur Entfaltung kommen. Schnelle Fastbreaks waren die Folge, die die Wizards rasch in Führung brachten. Bereits nach den ersten zehn Spielminuten lagen die Karlsruher mit 24:13 in Front. Das Bild änderte sich auch im zweiten Abschnitt nicht, der mit 19:9 wieder deutlich an die Wizards ging.

Der Aufstieg rückte zusehends in greifbare Nähe, denn das Seatovic-Team ließ in der Defensive zu keinem Zeitpunkt nach und ließ wie schon in der ersten Halbzeit erneut nur 22 Punkte der Stuttgarter zu. Auf der Gegenseite punkteten die Karlsruher konstant weiter und bauten die Führung bis zum Ende auf 28 Zähler aus. Bester Werfer war Miles Mallory mit 18 Punkten.

„Wir wollten das Spiel über die Defensive gewinnen, das ist uns perfekt gelungen. Die Jungs haben sich heute für eine lange Saison belohnt. Die ganze Zeit oben zu stehen und der Gejagte zu sein, ist nicht einfach. Aber sie haben das super gemacht. Ich bin stolz auf unser Team“, sagt Seatovic und fügt an: „Die Jungs sollen den Moment genießen und erst einmal ordentlich mit unseren Fans feiern. Danke an alle, die uns auf unserem Weg unterstützt haben.“

Während auf die Spieler eine kleine Basketballpause wartet, geht es für Trainer und Geschäftsführer Zoran Seatovic nach den Feierlichkeiten direkt weiter mit der Saisonplanung. Der Lizenzantrag für die ProB wurde fristgerecht gestellt. „Es gibt noch ein paar Hürden zu überwinden, aber ich bin zuversichtlich, dass wir unseren Platz wahrnehmen können“, so Seatovic.

Wizards ohne Probleme in Tübingen


Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel übernahmen die Wizards das Heft in die Hand und zogen mit einem überzeugenden zweiten Abschnitt (29:18) zur Pause mit zehn Punkten davon.

Nach der Pause ließen die Karlsruher dank einer aggressiven Verteidigung kein Comeback der Hausherren zu und setzten ihrerseits Offensiv weitere Akzente. Die logische Folge war ein starkes drittes Viertel (18:11), das frühzeitig für klare Verhältnisse sorgte. Das Schlussviertel spielten die KIT-Basketballer mit einer 17-Punkte-Führung im Rücken professionell zu Ende und schraubten das Ergebnis sogar noch in die Höhe. 

Alle Spieler im Roster der Karlsruher schafften es aufs Scoreboard mit mindestens zwei Zählern. Top-Scorer der Partie waren Miles Mallory und David Scheu mit jeweils 14 Punkten.

Wir konnten heute viel rotieren, da alle Spieler direkt ihre Leistung gebracht haben. Es war insgesamt eine reife Leistung von uns. Ich bin sehr zufrieden.  So kann es natürlich weitergehen“, zog Seatovic ein positives Fazit.

Im nächsten Heimspiel am kommenden Samstag (6. April) wartet auf die Karlsruher mit Makkabi Frankfurt eine aggressive Mannschaft, die es im Hinspiel geschafft hat, die Wizards zu schlagen. Es gilt also Wiedergutmachung zu betreiben und Platz eins zu verteidigen. Tip-Off in der Halle 1 am Sportinstitut ist um 19:30 Uhr.

Aufstiegsambitionen treffen auf Abstiegssorgen


Wizards zu Gast in Tübingen

Auch an Ostern geht es in der 1. Regionalliga Südwest zur Sache. Auf die SEEBURGER College Wizards wartet am Samstag, 19:30 Uhr mit den Tigers aus Tübingen ein Team aus dem Tabellenkeller.

Das Farmteam des Bundesligisten hat nach zwei Siegen aus den letzten vier Partien wieder Hoffnung auf den Klassenerhalt geschöpft und geht hoch motiviert in das Aufeinandertreffen mit den Erstplatzierten Wizards. „Spiele gegen die Farmteams sind nie leicht, weil man nicht so recht weiß, welche Spieler auf dem Platz stehen werden. Wir gehen davon aus, dass alle Doppellizenzspieler mit dabei sind und bereiten uns entsprechend auf eine umkämpfte Partie vor“, so Wizards-Coach Zoran Seatovic.

Caltech zu Gast am KIT!

Die Karlsruher hatten am vergangenen Wochenende spielfrei und nutzten die freie Zeit zur Regeneration. Mitte dieser Woche waren die Wizards aber schon wieder im College Showdown gegen die Basketballauswahl des California Institut of Technology gefordert. Die Partie gegen die „Beavers“ war nicht nur ein willkommener Härtetest vor dem Ligaspiel gegen Tübingen, die Spieler und Verantwortlichen beider Teams nutzen die Gelegenheit zum intensiven Austausch und Kennenlernen. „Der Besuch aus Kalifornien hat uns allen viel Spaß bereitet. Der Austausch mit den Verantwortlichen über die jeweiligen Konzepte war sehr spannend. Das Spiel geriet da fast schon zur Nebensache“, verrät Seatovic.

Foto: Dirk Einecke