ENTSCHEIDUNG? ODER GAME 3? 🔥


Morgen geht es in der Friedrich-List-Sporthalle um 19:30 Uhr um alles für die io College Wizards.
Im Rückspiel des Playoff-Halbfinals treffen sie erneut auf die Blackforest Panthers aus Schwenningen.

Die erste Begegnung konnten die Panthers am Ostermontag für sich entscheiden – die Ausgangslage für die Gäste ist damit komfortabel.
Für die Wizards ist klar: Ein Sieg muss her, um im Wettbewerb zu bleiben.
Bei einer Niederlage endet die Saison der KIT-Basketballer.

Wir haben die Zeit seit Montag gut genutzt, das erste Spiel analysiert und kleine Anpassungen vorgenommen.
Wir wollen unbedingt ausgleichen und ein Spiel 3 erzwingen“
, so Headcoach Seatovic.

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Wir hoffen auf eine volle Halle und maximalen Support. „Wir wollen zurück nach Schwenningen – das schaffen wir nur mit unserem Publikum“, so Vincent Hennen.

Wir sehen uns in der Halle – Let’s go! 🔥

GAME 1 geht an die Panthers


Die io College Wizards starten mit einer Niederlage in die Playoffs und müssen sich nach einem spannenden Spiel mit 78:69 geschlagen geben.

Die Partie beginnt alles andere als optimal für die KIT-Basketballer. Offensiv finden die Wizards kaum ihren Rhythmus, gut herausgespielte Aktionen werden nicht in Punkte umgemünzt. Die Panthers nutzen dies konsequent aus und setzen sich bereits früh leicht ab. Zusätzlich hapert es beim Rebounding, wodurch die Gastgeber immer wieder zweite Chancen erhalten und diese auch verwerten. Das erste Viertel geht deutlich mit 21:12 an die Panthers.

Die Wizards müssen umstellen – und zudem den Ausfall von Malchevskyi verkraften, der sich direkt nach seiner Einwechslung verletzt und nicht mehr eingesetzt werden kann. Die kurze Pause zeigt Wirkung: Zu Beginn des zweiten Viertels agieren die Wizards deutlich effektiver, finden Lücken und attackieren erfolgreich die Zone der Panthers. Die Anpassungen zahlen sich aus – das Viertel geht mit 24:17 an die Wizards, die zur Halbzeit auf 36:38 verkürzen.

„Der Ausfall von Vitali tut sehr weh. Wir konnten nicht wie gewünscht rotieren und hatten offensiv Schwierigkeiten. Die Jungs haben das im zweiten Viertel aber deutlich besser kompensiert und sich schnell angepasst“, so Headcoach Seatovic.

Die zweite Hälfte beginnt intensiv auf beiden Seiten. Die Wizards zeigen gute Szenen, lassen jedoch einfache Punkte liegen und leisten sich unnötige Ballverluste. Eine Auszeit bringt wieder Struktur ins Spiel, die Offensive findet zurück in den Rhythmus und verhindert, dass sich die Panthers entscheidend absetzen. Doch kurz vor Ende des dritten Viertels bekommen die Gastgeber eine zweite Chance – ein Ballverlust der Wizards endet in einem Buzzer-Beater von Binelli, der die Halle zum Kochen bringt. Mit 66:57 aus Sicht der Panthers geht es ins Schlussviertel.

Im letzten Viertel fehlt beiden Teams die offensive Durchschlagskraft. Die Wizards kämpfen, lassen jedoch in entscheidenden Momenten wichtige Freiwürfe liegen.

„Wir haben die Belastung der ersten drei Viertel gespürt, aber das Team hat nie aufgegeben. Wir haben eine gute Partie gespielt, starken Team-Basketball gezeigt, aber von außen viel Pech gehabt. In der entscheidenden Phase haben wir unsere Chancen an der Freiwurflinie nicht genutzt. Die Panthers hatten mit Nikosi jedoch immer die richtige Antwort. Wir schauen nach vorne und werden am Freitag bereit sein“, so Seatovic.

Am Ende sichern sich die Gastgeber verdient den 78:69-Sieg und gehen mit 1:0 in der Serie in Führung.


GAME 2 – Jetzt zählt’s! 🔥

Am Freitag steht Spiel 2 in der Sporthalle Friedrich-List an.
Tip-Off: 19:30 Uhr

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Fokus auf Ostermontag – es ist soweit!


Die io College Wizards nutzen ihre letzte Chance und qualifizieren sich für die Playoffs der 1. Regionalliga Südwest Süd. Bereits in der vergangenen Saison erreichten die Wizards das Finale, mussten sich dort jedoch dem TV Langen geschlagen geben. Auf dem Weg dorthin traf man im Halbfinale auf den jetzigen Gegner aus Schwenningen – und konnte mit zwei überzeugenden Siegen bestehen.

In diesem Jahr wartet jedoch eine noch größere Herausforderung: Die Panthers spielten eine überragende reguläre Saison und mussten sich bei nur zwei Niederlagen kaum geschlagen geben. Der Aufstieg ist klar das Ziel – und der Kader spricht für sich. Mit den Neuzugängen Burgunder und Bineli unterstreichen sie ihre Ambitionen zusätzlich. Besonders auf den großen Positionen sind sie stark und variabel besetzt. Ihre Leistungsträger wurden in den letzten Rundenspielen sogar geschont.

„Die Panthers haben den Aufstieg fest im Visier und verfügen über eine sehr starke, tief besetzte Mannschaft. Wir wissen, was auf uns zukommt – aber wir sind bereit“, so Headcoach Seatovic.

Die Wizards hingegen hatten in der Rückrunde mit Formschwankungen zu kämpfen. Verletzungen, Krankheiten und Ausfälle erschwerten den Rhythmus und spiegelten sich in der fehlenden Konstanz wider. Dennoch fand das Team rechtzeitig zurück in die Spur und sicherte sich den Playoff-Einzug.

„Die Ergebnisse waren nicht immer wie erhofft, aber wir haben vor allem gegen Top-Teams gute Spiele gezeigt. Es ging darum, konstanter zu werden – und ich denke, das ist uns zuletzt immer besser gelungen. Ich bin überzeugt, dass wir in den Playoffs unsere beste Form zeigen werden“, so Seatovic weiter.

Die Playoff-Serie startet am Montag, den 06.04., um 16:00 Uhr in Schwenningen (Deutenberghalle).
Game 2 folgt am 10.04. um 19:30 Uhr in der Sporthalle Friedrich-List.

Playoffs till the end 2026!

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🏀 Road to Playoffs 2026 – Zeit für große Spiele! 🔥


Die io College Wizards haben es geschafft: Auch 2026 erreicht das Team das gesteckte Ziel und qualifiziert sich für die Playoffs! Das bedeutet mindestens ein weiteres Heimspiel in der Friedrich-List-Halle – und Spannung pur.

„Seit Januar hatten wir immer wieder mit Ausfällen zu kämpfen und konnten die starke Form der Vorrunde nicht konstant halten. Wir haben einige enge Spiele verloren und sind kurzzeitig aus dem Rhythmus geraten. Aber wir haben unsere letzte Chance genutzt und Charakter gezeigt – und genau mit dieser Mentalität müssen wir jetzt in die Playoffs gehen.“ , so Headcoach Seatovic.

Im Halbfinale wartet ein alter Bekannter – und gleichzeitig der Topfavorit: die Panthers aus Schwenningen. Bereits im letzten Jahr konnten die Wizards die Serie mit 2:0 für sich entscheiden, doch diesmal wird die Aufgabe deutlich anspruchsvoller.

„Die Panthers haben eine nahezu perfekte Saison gespielt. Sie haben nur zwei Spiele verloren und ihren Kader im Laufe der Saison gezielt verstärkt. Viele erfahrene Spieler und eine physisch starke, variable Rotation zeichnen das Team aus. Aber das bedeutet nicht, dass wir chancenlos sind. Die Saisonspiele waren eng, wir haben unseren Gameplan – und in den Playoffs ist alles möglich.“ , so Seatovic.

Nach dem Saisonfinale in Saarlouis bleibt den KIT Basketballern nur wenig Zeit zur Vorbereitung. Nach zwei freien Tagen startet das Team fokussiert in die heiße Phase.

Kapitän Stefan Ilzhöfer zeigt sich kämpferisch:
„Wir sind auf dem Papier vielleicht nicht der Favorit, aber sicher kein einfacher Gegner. Wir werden bereit sein und den Panthers alles abverlangen.“

Das erste Halbfinalspiel findet am 06.04. in Schwenningen statt, bevor es zum Heimspiel am 10.04. (19:30 Uhr) in die Friedrich-List-Halle geht. Der dritte Spiel, falls erforderlich, findet erneut in Schwenningen statt.

„Wir hoffen auf eine volle Halle und eine großartige Stimmung – wir brauchen jeden Support!“, so Vincent Hennen.

🔥 Playoffs Baby – support the Wizards! Let’s go! 🔥

Herz, Kampf, Verlängerung: Sensationelles Comeback sichert Playoffs


Was für ein Spiel für die io College Wizards im Saisonfinale! Für beide Teams war die Ausgangslage klar: Der Sieger zieht in die Playoffs ein, für den Verlierer beginnt die Offseason. Nach der Niederlage gegen Reutlingen waren die KIT-Basketballer im „Refuse to lose“-Modus und wollten ihre letzte Chance in Saarlouis unbedingt nutzen.

Was dann in der gut gefüllten Stadtgartenhalle passierte, raubte den Zuschauern den Atem. Das erste Viertel – wie auch die gesamte erste Hälfte – gehörte klar den Gastgebern. Die Sunkings starteten furios und trafen aus allen Lagen. Gleich im ersten Angriff versenkte Piprek einen Dreier aus der Ecke.

Bei beiden Teams war die Energie und der Wille spürbar, doch die Wizards ließen in der Defensive immer wieder Lücken, die die Sunkings gnadenlos bestraften. Nach einem 13:6-Lauf sah sich Headcoach Seatovic früh zur ersten Auszeit gezwungen. Doch auch danach fanden die Wizards nur schwer ins Spiel, und das erste Viertel ging deutlich mit 30:20 an Saarlouis.

Auch im zweiten Viertel zeigte sich zunächst kein anderes Bild. Die Gastgeber spielten nahezu perfekt, bewegten den Ball stark und erstickten kleine Läufe der Wizards sofort im Keim. Der Rückstand wuchs zwischenzeitlich auf 18 Punkte an.

„Wir konnten die Energie der Sunkings zu Beginn nicht matchen und waren ständig einen Schritt zu spät. Offensiv hatten wir zwar unsere Schwierigkeiten, waren aber auf einem guten Weg. Wichtig war, dass das Team zu keinem Zeitpunkt das Selbstvertrauen oder den Willen verloren hat. Wir wussten, dass die Wurfquote des Gegners irgendwann nachlassen würde und wollten konstant bleiben. Unser Ziel war es, mit weniger als zehn Punkten Rückstand in die Halbzeit zu gehen – das ist uns fast gelungen“, so Headcoach Seatovic.

Zur Halbzeit stand es 51:38 für die Sunkings. Doch nach der Pause zeigten die Wizards ein völlig anderes Gesicht. Das Team um Kapitän Ilzhöfer demonstrierte, warum es seit drei Jahren die beste Defensive der Liga stellt. Mit einem 13:2-Lauf kamen die Gäste direkt zurück ins Spiel.

Auch offensiv fanden die Wizards ihren Rhythmus. Das Trio Davis, Hennen und Ilzhöfer zwang die Gastgeber zur Auszeit – ohne großen Effekt. Die Wizards blieben dran, drehten das Spiel und gingen mit einer 64:62-Führung in den Schlussabschnitt.

Im vierten Viertel entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. Die Führung wechselte mehrfach, kein Team konnte sich entscheidend absetzen. Kurz vor Schluss führten die Sunkings mit 78:76, doch die Wizards glichen durch Niklas Weise aus. Der letzte Angriff blieb ohne Erfolg – es ging mit 78:78 in die Verlängerung.

Die Overtime begann stark für die Wizards, die sich zunächst leicht absetzen konnten. Beide Teams waren sichtlich erschöpft, viele Würfe verfehlten ihr Ziel. Doch die Sunkings kämpften sich zurück und glichen 1:51 Minuten vor Schluss zum 85:85 aus. Auszeit Wizards!

„Da ging es weniger um Taktik, sondern darum, den Jungs kurz Luft zu geben. Die Intensität war da – wir mussten nur für die letzte Minute einen klaren Kopf bekommen. Das hat funktioniert“, erklärte Seatovic.

Die Wizards nutzten anschließend ein „Missmatch“ unter dem Korb: Niklas Weise fand mit einem perfekten Pass Malchevskyi, der per Dunk auf 87:85 stellte – bei noch 45 Sekunden auf der Uhr. Mit noch zwei Teamfouls agierten die Wizards clever, stoppten die Uhr taktisch und zwangen die Sunkings zu schwierigen Abschlüssen. Nach einem Fehlwurf sicherten sich die Wizards den wichtigen Rebound. Ein schnelles Foul an Sam Stockton brachte ihn an die Linie – doch beide Freiwürfe verfehlten ihr Ziel. Stockton reagierte jedoch am schnellsten, sicherte sich den Offensivrebound und ließ damit wertvolle Sekunden von der Uhr laufen. Anschließend wurde der gut aufgelegte Vincent Hennen gefoult.

Hennen blieb eiskalt und verwandelte beide Freiwürfe sicher – 89:85 für die Wizards und eine hervorragende Ausgangsposition. Zwar nahmen die Gastgeber noch eine Auszeit – was das Regelbuch in dieser Situation eigentlich nicht zulässt – doch auch das brachte die Wizards nicht aus dem Konzept. Dann wurde es noch einmal dramatisch: Yorke Aav traf einen wilden Dreipunktewurf aus rund neun Metern und brachte die Sunkings wieder auf 88:89 heran. Doch die Wizards behielten die Nerven, nutzten die Räume gegen die Presse der Gastgeber und antworteten prompt: Malchevskyi setzte mit einem krachenden Dunk zum 91:88 nach.

Der letzte Wurf der Sunkings verfehlte sein Ziel – und die Wizards brachten den Krimi-Sieg über die Zeit.

„Die Mannschaft hat großen Charakter gezeigt, ein verrücktes Spiel gedreht und sich noch die Playoffs gesichert. Wir haben schwierige Wochen hinter uns, aber unser Ziel trotzdem erreicht. Jetzt gelten die Playoff-Regeln – und da wollen wir unser Bestes zeigen“, so Headcoach Seatovic.

Das erste Playoff-Spiel findet in Schwenningen statt, das Rückspiel steigt am 10.04. in der Friedrich-List-Halle. Weitere Informationen zu den Playoffs folgen in Kürze.

🏀 Alles oder nichts: Entscheidungsspiel um die Playoffs!


Am morgigen Samstag geht es für die io College Wizards um alles. Gegner sind die Saarlouis Sunkings – gleichzeitig der schärfste Verfolger der Wizards in dieser Saison.

Das „Farmteam“ des Bundesligisten aus Trier ist mit einem breiten Kader stark aufgestellt und wird von Doppellizenzspieler Jorke Aav angeführt. Der Aufbauspieler kam direkt aus der ProB in das Projekt der Trierer und kann bereits auf eine gestandene Karriere in dieser Liga zurückblicken. Unterstützt wird er unter anderem von Jordan Camper, Nils Piprek und Yannis Steger, die zusammen das stabile Gerüst und die feste Rotation der Gastgeber bilden.

Die erste Begegnung konnten die Wizards zwar deutlich mit 87:68 für sich entscheiden, doch das spielt in dieser Konstellation keine Rolle mehr. Die Situation ist klar: Wer gewinnt, zieht in die Playoffs ein.

„Ein Saisonfinale im wahrsten Sinne des Wortes. Die Situation ist ganz einfach – der Fokus liegt nur auf dem Sieg. Wir wissen, was auf dem Spiel steht, genau wie unsere Gastgeber. Ich erwarte ein defensiv geprägtes Spiel. Wir sind auf jeden Fall bereit und wollen unsere letzte Chance nutzen“, so Headcoach Seatovic.

Die Begegnung findet in der Sporthalle am Stadtgarten in Saarlouis statt. Tip-off ist um 19 Uhr.

🏀 Waschmaschinen-Challenge VOL 1.0 hat einen Sieger!


Das Topspiel gegen Reutlingen am vergangenen Sonntag war ein echtes Highlight und bot die erwartete Spannung zwischen zwei der besten Teams der Liga. Die IO College Wizards zeigten starken Basketball, und die Zuschauer erlebten ein Spiel mit zahlreichen Highlights.

In der Halbzeit wurde es dann für unsere beiden Waschmaschinen-Anwärter ernst: Bei einer Skill-Challenge, angefeuert von der gut gefüllten Sporthalle Friedrich-List, gehörte das Spielfeld ganz den beiden Studenten.

„Wir freuen uns, dass die Resonanz und Nachfrage für das Event so groß war und wir auch etwas für die Studierenden auf die Beine stellen konnten. Wir werden auf jeden Fall weitermachen und bereiten bereits die nächste Campus-Challenge vor. Ein riesiges Dankeschön geht an die Neumann Immoconsult GmbH und die Mescher Lagerstore GmbH, die das Ganze ermöglicht haben“, so Geschäftsführer Seatovic.

Auch Boris Neumann, Geschäftsführer der Neumann Immoconsult GmbH, zeigte sich begeistert:
„Wir freuen uns, ein solches Projekt unterstützen zu können, das Leistungssport und Studium bzw. Ausbildung miteinander verbindet. Die Dynamik, die Energie auf dem Spielfeld und das hohe Niveau des Basketballs haben mich begeistert – ebenso wie die beiden Kandidaten, die alles gegeben haben. Unsere Unterstützung soll auch einen Mehrwert außerhalb des Spielfeldes schaffen, und genau darum geht es uns.“

Showdown in Saarlouis: Kampf um die Playoffs

Für die Wizards geht es nun ins letzte Saisonspiel – und Spannung ist garantiert! Am kommenden Wochenende treffen sie in Saarlouis auf ihren direkten Kontrahenten im Kampf um den vierten Playoff-Platz. Dieses Spiel entscheidet alles: Wer hier siegt, zieht in die Playoffs ein, wer verliert, beendet die Saison.

Die Fans dürfen sich auf ein nervenaufreibendes Duell freuen, in dem jeder Korb, jeder Pass und jeder Block über die Teilnahme an den heiß ersehnten Playoffs entscheiden kann. Die Wizards werden alles geben, um ihre Chance zu nutzen und den Traum von den Playoffs zu realisieren. Saarlouis wird Schauplatz eines echten Basketball-Krimis – Spannung bis zur letzten Sekunde ist garantiert!

Bittere Niederlage für die Wizards – Playoffentscheidung in Saarlouis!


In einer spannenden Begegnung am gestrigen Sonntagabend lieferten die io College Wizards über weite Strecken eine starke Leistung ab und führten über drei Viertel hinweg. Am Ende jedoch rutschte ihnen das Spiel noch aus der Hand, und die Gäste aus Reutlingen konnten die Punkte entführen.

Von der ersten Minute an ging der Matchplan der KIT-Basketballer voll auf. Die Ravens aus Reutlingen fanden zunächst kein Mittel gegen die starke Defensive der Wizards. Auch offensiv lief es für die Hausherren rund, immer wieder fanden sie die Lücken in der gegnerischen Verteidigung. Folgerichtig endete das erste Viertel deutlich mit 20:9.

Auch im zweiten Viertel blieb die Defensive der Wizards stabil. Die sonst gefährlichen Spieler der Gäste konnten weitgehend kontrolliert werden, sodass Reutlingen nicht zu seinem gewohnten Spiel fand. Lediglich zu Beginn des Viertels kamen die Gäste kurzzeitig auf sechs Punkte heran, doch eine Auszeit und die direkte Antwort der Wizards stoppten den Lauf. Das zweite Viertel verlief ausgeglichen, sodass es mit einer 47:36-Führung für die Wizards in die Halbzeit ging.

Nach der Pause blieb das Spiel intensiv. Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch auf gutem Niveau. Die Wizards hielten ihren Vorsprung konstant und verteidigten diesen bis ins Schlussviertel.

Doch dort folgte der Einbruch: Die Wizards verschliefen den Start komplett und blieben vier Minuten ohne Korberfolg. Die Gäste nutzten dies eiskalt aus, erzielten einfache Punkte und glichen fünf Minuten vor dem Ende zum 68:68 aus. Auch eine Auszeit der Wizards brachte nicht die gewünschte Wirkung – der Rhythmus der Ravens ließ sich kaum noch stoppen. Die zuvor strukturierte Offensive der Hausherren zerfiel zunehmend in Einzelaktionen, die von den Gästen konsequent bestraft wurden.

Drei Minuten vor Schluss lagen die Wizards mit 70:76 zurück. Ein letzter Versuch wurde gestartet, und tatsächlich kämpften sich die Karlsruher noch einmal heran. Ein kleiner Lauf brachte sie auf drei Punkte heran (78:81). 13 Sekunden vor dem Ende verkürzte Niklas Weise nach einem schnellen Pass von Stefan Ilzhöfer mit einem Dunking auf 80:81.

Nach der folgenden Auszeit gelang es den Wizards jedoch nicht, schnell genug den Ball zurückzugewinnen. Die Gäste behielten an der Freiwurflinie die Nerven und stellten auf 83:80. In den letzten Sekunden konnten die Wizards das Spiel nicht mehr drehen – der Sieg ging an die Ravens aus Reutlingen.

„Ein bitteres Ende für uns, aber auch etwas symptomatisch für die Rückrunde. Wir haben drei Viertel lang guten Basketball gespielt, aber das reicht gegen Topteams nicht. Wir haben keine Zeit zum Nachdenken – der Fokus liegt bereits auf dem kommenden Samstag. Wir haben die Playoffs noch in der eigenen Hand und müssen in Saarlouis gewinnen, wenn wir sie erreichen wollen“, so Headcoach Seatovic.