Wizards erzwingen Spiel 3 in Reutlingen!


Die Finalserie hält, was sie verspricht, und liefert ein echtes Basketballfest für die Zuschauer in der völlig ausverkauften Sporthalle Friedrich-List.
„Ich denke, gestern waren alle Beteiligten auf Bundesliga-Level. Fans von beiden Seiten haben alles gegeben, und Refs sowie Spieler haben eine super Leistung gezeigt. Eine großartige Kulisse und ein tolles Sporterlebnis“, so Headcoach Seatovic.

Die io College Wizards zeigen von der ersten Minute an ihren Willen und vollen Fokus auf den Gameplan – mit sichtbarer Wirkung. Die Ravens haben zunächst Schwierigkeiten, ihr Spiel aufs Feld zu bringen, und produzieren einige Ballverluste, die den Wizards einfache Fastbreak-Punkte bescheren. Nach den ersten Minuten finden die Ravens jedoch besser ins Spiel und liefern immer wieder Antworten. Das erste Viertel ist überwiegend defensiv geprägt und endet mit einer 16:14-Führung für die Wizards.

Im zweiten Viertel erwischen erneut die KIT-Basketballer den besseren Start und setzen sich zwischenzeitlich auf 23:16 ab. Die Ravens lassen sich jedoch nicht abschütteln, dennoch halten die Wizards ihren Vorsprung bis zur Pause. Mit 38:31 aus Sicht der io College Wizards geht es in die Kabine.

Auch in der zweiten Halbzeit lassen die Wizards nicht nach und halten die Intensität auf beiden Seiten hoch. Einen schnellen 8:0-Lauf der Wizards stoppt Coach Reynoso mit einer Auszeit und stellt seine Mannschaft neu ein. Die Ravens setzen die Vorgaben gut um, antworten mit einem eigenen Lauf und kämpfen sich bis zum Ende des dritten Viertels wieder heran. Der Schlussabschnitt beginnt beim Stand von 52:46 für die KIT-Basketballer.

„Der Support vom Publikum war in dieser Phase deutlich zu spüren. Das hat uns extra Energie gegeben und getragen“, so Kapitän Ilzhöfer.

Die Wizards starten stark in das letzte Viertel: Zwei Fastbreaks und ein heißgelaufener Vitali Malchevskyi, der zwei Dreier in Folge trifft, sorgen für einen 10:0-Lauf und eine 62:46-Führung. Auszeit Ravens! Doch diesmal bringt die Pause nicht die gewünschte Wirkung. Die Wizards halten den Vorsprung konstant und bauen ihn weiter aus. Mit seinem dritten Dreier stellt Malchevskyi auf 69:49 bei noch 5:51 Minuten auf der Uhr.

Bis etwa vier Minuten vor Schluss bleibt der Vorsprung stabil. Dann starten die Ravens eine Fullcourt-Presse, die die Wizards zunächst nicht optimal lösen und durch drei Ballverluste den Abstand auf 13 Punkte schrumpfen lassen. Eine Auszeit der Wizards ist nötig.

„Wir haben etwas Luft gebraucht und uns neu geordnet. Danach haben wir die Presse geknackt“, erklärt Vincent Hennen.

In der Schlussphase behalten die Wizards die Kontrolle, sichern sich den verdienten Sieg und erzwingen Spiel 3.

„Wir haben unser Vorhaben direkt umgesetzt und konnten die hohe Intensität halten. Wir haben die Guards der Ravens gut unter Druck gesetzt und wenig Platz zugelassen. Ich hoffe, wir können das morgen wiederholen. Aber ich denke, die Ravens werden sich auch etwas einfallen lassen. Wir sind gespannt und schauen, dass wir die kurze Zeit zur Regeneration bestmöglich nutzen“, so Headcoach Seatovic.

Saisonende oder Spiel 3? Entscheidungsspiel in der Friedrich-List-Halle steht bevor


Für morgen ist alles angerichtet. Spiel 2 zwischen den IO College Wizards und den Solcom Ravens aus Reutlingen rückt immer näher – und die Spannung steigt spürbar.

Zwei Teams, ein Ziel: der Sieg. Während die Ravens den Aufstieg perfekt machen wollen, kämpfen die Wizards um ein entscheidendes Spiel 3.

„Die Tickets sind fast alle vergriffen, die Halle wird beben!“, so Headcoach Seatovic. Auch Kapitän Stefan Ilzhöfer zeigt sich entschlossen: „Wir sind bereit und wissen, was auf uns zukommt. Wir wollen Spiel 3 erzwingen.“

Beide Mannschaften kennen sich bestens, Überraschungen sind kaum zu erwarten. Stattdessen dürften Wille, Intensität und Tagesform den Ausschlag geben. Die Zuschauer können sich auf ein echtes Basketball-Fest freuen.

„Wir haben sowohl defensiv als auch offensiv ein paar Dinge angepasst. Am Ende wird entscheidend sein, wer frischer ist und den besseren Tag erwischt“, ergänzt Seatovic.

Tip-off ist um 19:30 Uhr in der Sporthalle des Friedrich-List-Gymnasiums.

Ravens gehen in Führung – Entscheidung in der Friedrich-List-Halle?


Wie erwartet zeigten beide Teams von Beginn an, warum sie im Finale der 1. Regionalliga Südwest stehen. In einer ausverkauften Oskar-Kalbfell-Halle entwickelte sich sofort ein intensiver und offener Schlagabtausch.

Den besseren Start erwischten zunächst die io College Wizards. Die KIT-Basketballer agierten geduldig in der Offensive und erspielten sich gute, hochprozentige Würfe. Stockton und Zurawski nutzten Unaufmerksamkeiten in der Rotation der Ravens konsequent aus. Bereits in der fünften Minute sah sich der Ravens-Coach beim Stand von 7:13 gezwungen, die erste Auszeit zu nehmen.

Die Gastgeber fanden anschließend besser ins Spiel zurück. Ein Dreier von Fischer leitete die Aufholjagd ein, doch Wizards-Kapitän Stefan Ilzhöfer hatte postwendend die passende Antwort. Während die Offensive der Wizards weiterhin gut funktionierte, offenbarte die Defensive zunehmend Schwächen – insbesondere bei den Offensivrebounds. Die Ravens nutzten diese zweiten Chancen konsequent und verkürzten bis zum Ende des ersten Viertels auf 21:22.

Im zweiten Abschnitt bot sich ein ähnliches Bild. Die Ravens traten nun deutlich aggressiver auf beiden Seiten des Feldes auf und gingen erstmals in Führung. Angeführt von Lino Duarte übernahmen sie zunehmend die Kontrolle und setzten sich bis zur Halbzeit auf 43:35 ab.

„Wir hatten in dieser Phase zwei große Probleme: zu viele zugelassene Offensivrebounds und keine Lösung für Lino Duarte“, analysierte Wizards-Headcoach Seatovic.

Auch nach der Pause blieb das Spiel intensiv und sehenswert. Die Ravens blieben offensiv effektiver, während die Wizards weiterhin nach ihrem Rhythmus suchten. Mitte des dritten Viertels bauten die Gastgeber ihren Vorsprung mit einem Lauf auf 59:40 aus und zwangen die Wizards zur Auszeit.

Diese zeigte Wirkung, und die Führung der Ravens war nur von kurzer Dauer, bevor sich die Wizards zurückmeldeten: Zurawski übernahm Verantwortung und sorgte mit einem beeindruckenden Lauf – 10 Punkte in vier Minuten – für den Anschluss. Mit einem Zwischenstand von 57:66 aus Sicht der Wizards ging es in den Schlussabschnitt. „In der ersten Hälfte des dritten Viertels haben wir zu viele einfache Punkte zugelassen. Nach der Auszeit haben die Jungs aber wieder enorme Moral gezeigt und sofort reagiert“, so Seatovic weiter.

Im letzten Viertel knüpften die Wizards an ihren starken Beginn an und übernahmen zunehmend das Spielgeschehen. Das Duo Zurawski/Ilzhöfer erzielte wichtige Punkte, während die Defensive die Ravens aus dem Rhythmus brachte. Punkt für Punkt kämpften sich die KIT-Basketballer heran und verkürzten fünf Minuten vor Schluss auf 71:74.

Nach einer Auszeit der Ravens sorgte ein Dreier von Nadjfeji zunächst wieder für Stimmung in der Halle, doch die Wizards antworteten erneut schnell und stellten auf 75:77. Kurz darauf traf Ilzhöfer einen wichtigen Dreier zum 78:79 und zwang die Ravens 22 Sekunden vor Schluss zur nächsten Auszeit.

„Wir wollten früh Druck machen, einen Ballgewinn erzwingen und dann foulen“, erklärte Seatovic die Strategie für die Schlussphase.

Nach dem Einwurf gelang den Wizards jedoch kein schneller Ballgewinn. Sie foulten an der Mittellinie, doch der Pfiff erfolgte erst verzögert – dadurch gingen wichtige Sekunden verloren. Die Ravens trafen einen von zwei Freiwürfen zum 78:80. Beim folgenden Rebound landete der Ball im Aus. Die Unparteiischen entschieden anschließend auf Ballbesitz für die Ravens, was direkt zu einem weiteren schnellen Foul der Wizards führte. Dieses Mal verwandelten die Gastgeber beide Freiwürfe sicher und erhöhten bei noch 1,8 Sekunden auf 82:78. Damit blieben den io College Wizards kaum noch Chancen.

Nach der Auszeit blieb auch der letzte Versuch der Wizards erfolglos – der Korb der Ravens blieb unversehrt, und die Gastgeber sicherten sich damit die 1:0-Führung in der Serie.

„Wir haben ein gutes Spiel geliefert und am Ende unsere Chancen gehabt. Ich habe den Ball nach den ersten Freiwürfen bei uns gesehen und dadurch noch eine gute Möglichkeit gewittert – aber das war leider nicht der Fall. Jetzt müssen wir uns auf Freitag fokussieren und vor allem das dritte Viertel analysieren. Ich denke, das wird wieder eine spannende Begegnung, und zuhause haben wir unsere Vorteile“, so Seatovic.

Spiel zwei findet bereits am kommenden Freitag um 19:30 Uhr in der Sporthalle Friedrich-List statt.

🏠 GAME 2 – HOME GAME

🏀 io College Wizards vs. Solcom Ravens Reutlingen
📅 24.04.2026
📍 Sporthalle Friedrich-List
Ludwig-Erhard-Allee 3, 76131 Karlsruhe
⏰ 19:30 Uhr

Wizards vs. Ravens: Alles bereit für die Finalserie


Nach dem Einzug ins Finale bleibt den io College Wizards nur wenig Zeit zur Vorbereitung auf den entscheidenden Gegner. Der Fokus liegt daher vor allem auf Regeneration.

„Wir nutzen die Zeit überwiegend für Regeneration und teilweise sogar für Therapie. Drei Spiele und sechs Trainingseinheiten in einer Woche – das hinterlässt nach so einer langen Saison deutliche Spuren“, sagt Headcoach Seatovic.

Unterstützung erhalten die Wizards dabei weiterhin von ihrem langjährigen Partner TRIMEDIC. Die Karlsruher Praxis gilt als eine der Top-Adressen in der Region im Bereich Physiotherapie und Athletenbetreuung und arbeitet regelmäßig auch mit Leistungssportlern sowie Profi-Teams zusammen – entsprechend groß ist die Erfahrung im Umgang mit intensiven Belastungsphasen wie in den Playoffs.

Der Finalgegner ist kein Unbekannter: Erst vor wenigen Wochen standen sich beide Teams gegenüber. Entsprechend gut kennen sich die Kontrahenten – ein Faktor, der die Serie zusätzlich brisant macht. Die Ravens gehen mit viel Qualität in die Finals. Mit Ex-Wizard Miles Mallory verfügen sie über einen der effektivsten Scorer der Liga. Ergänzt wird das Team durch die Duarte-Brüder sowie Rückkehrer Killian Fischer. Nach dem knapp verpassten Playoff-Einzug im Vorjahr präsentieren sich die Reutlinger nun als deutlich verstärktes Team mit mehreren Profis – und einem unmissverständlichen Ziel: Aufstieg.

Die jüngsten Duelle unterstreichen die Ausgeglichenheit: In Reutlingen entschieden die Ravens das Spiel in letzter Sekunde für sich. Im Rückspiel führten die Wizards lange, ehe die Gäste das Spiel spät drehten. Die Voraussetzungen für eine spannende Finalserie sind damit gegeben.

Die KIT-Basketballer setzen dabei auf ihre Erfahrung. Das Team um Kapitän Stefan Ilzhöfer gilt als eingespielt und nervenstark. „Wir müssen unser Tempo durchbringen und uns auf unser Spiel konzentrieren. Am Ende zählt die Mannschaft – bei uns kann jeder den Unterschied machen“, betont Ilzhöfer.

Spiel eins steigt am kommenden Samstag in Reutlingen. Das zweite Spiel folgt am 24. April um 19:30 Uhr in der Friedrich-List-Halle.

Wizards ziehen ins Finale – Game 1 in Reutlingen


Die io College Wizards gewinnen Spiel 3 in Schwenningen und ziehen damit zum zweiten Mal in Folge ins Finale der Playoffs ein.

Im dritten und entscheidenden Spiel präsentierten sich die Wizards in starker Form und konnten trotz der anstrengenden letzten Wochen mehr Energie aufs Parkett bringen als die Gastgeber aus Schwenningen. Die Partie fand unter ungewöhnlichen Bedingungen statt, da sie erst kurzfristig nach dem Vorfall am vergangenen Freitag angesetzt wurde.

„Wir hatten uns eigentlich schon von der Saison verabschiedet, bevor wir erfahren haben, dass das dritte Spiel doch noch stattfindet. Eine schwierige Ausgangssituation für beide Teams“, so Coach Seatovic.

Der Start verlief jedoch holprig: Erst nach 6:52 Minuten gelang den Wizards der erste Korberfolg. Nach einem 8:0- und 15:7-Lauf aus Sicht der Panthers fand das Team langsam ins Spiel. Ein Buzzer Beater von Tom Arkan zum Ende des ersten Viertels leitete schließlich den Umschwung ein. Mit einem 15:10-Rückstand ging es in den zweiten Abschnitt.

Dort drehte das Team um Kapitän Stefan Ilzhöfer, angeführt von einem überragenden Tom Arkan, richtig auf. Mit einem starken 21:7-Viertel übernahmen die Wizards die Kontrolle und gingen mit eineer 31:22 Führung in die Halbzeitpause.

Auch in der zweiten Hälfte blieben die Wizards stabil. Jeder Versuch der Panthers, das Spiel zu drehen, wurde durch schnelle Fastbreaks und konsequente Abschlüsse beantwortet. Der Vorsprung von rund zehn Punkten konnte so konstant gehalten werden.

Im Schlussviertel starteten die Gastgeber nochmals eine Aufholjagd und verkürzten zwischenzeitlich auf sechs Punkte. Ein Dreier von Belinelli sowie vier Punkte in Folge von Zelenaj sorgten für neue Hoffnung in der gut gefüllten Deutenberghalle. Doch die Wizards hatten die passende Antwort – und die kam von den Youngstern: Vincent Zurawski traf einen wichtigen Dreier, bevor Tom Arkan ebenfalls von außen nachlegte und damit die Weichen endgültig auf Sieg stellte.

Am Ende stand ein verdienter 75:66-Auswärtserfolg, der den Finaleinzug perfekt machte.

„Wir haben vor allem sehr gut verteidigt. Nicht umsonst sind wir seit drei Jahren das beste Defensivteam der Liga – und diesmal haben wir auch die entscheidenden Würfe getroffen“, resümierte Seatovic.

Weiter geht es am 18.04.2026 in Reutlingen. Tip-off für Spiel 1 der Finalserie ist um 19:00 Uhr.

Auf dem Weg nach Schwenningen! Game 3


Nach der Ligaentscheidung und dem bereits bekannten Verlauf bleibt beiden Teams kaum Zeit, sich vorzubereiten oder gezielt für das entscheidende Spiel in Topform zu bringen. Bereits morgen um 17 Uhr geht es um den Einzug ins Finale.

„Wir hatten uns bereits verabschiedet und unseren Saisonabschluss geplant, als uns die Nachricht erreichte. Eine außergewöhnliche Situation für beide Teams. Ich hoffe, der Tank ist noch nicht ganz leer“, so Headcoach Seatovic.

Das Spiel findet morgen um 17 Uhr in der Deutenberg-Halle statt. Wer nicht vor Ort dabei sein kann, hat die Möglichkeit, den Livestream unseres Partners unter https://www.youtube.com/@blackforestpanthers zu verfolgen.

Drama auf und neben dem Spielfeld – Spiel drei in Schwenningen


Was für eine Kulisse, was für ein Spiel der io College Wizards am gestrigen Freitag in Karlsruhe!
Vor einer völlig ausverkauften Sporthalle Friedrich-List lieferten sich beide Teams ein hochintensives Spiel, das sowohl Spielern als auch Zuschauern alles abverlangte – und am Ende durch einen Fehler bei der Eintragung des Gästekaders überschattet wurde, der den Gästen nachträglich den Sieg kostete.

Von der ersten Minute an entwickelte sich eine enorme Intensität, die nur von der Lautstärke der Zuschauer übertroffen wurde. Den besseren Start erwischten die Wizards, die von Beginn an ihren klaren Siegeswillen zeigten. Geduldig ausgespielte Angriffe führten zu sehenswerten Abschlüssen und brachten Wizards-Scharfschütze Vincent Hennen früh ins Spiel.

Die Panthers reagierten schnell, nahmen früh ihre erste Auszeit und brachten Ordnung in ihre Reihen. In der Folge starteten sie einen Lauf und entschieden das erste Viertel knapp mit 16:15 für sich.

Auch im zweiten Viertel blieb das Spiel offen. Beide Teams präsentierten schnellen und attraktiven Basketball, der Vorsprung wechselte mehrfach. Keiner Mannschaft gelang es, sich entscheidend abzusetzen, sodass es mit einem 37:41 aus Sicht der Wizards in die Halbzeitpause ging.

Das dritte Viertel gehörte dann den KIT-Basketballern. Von Beginn an fanden die Wizards ihren Rhythmus und machten es den Panthers zunehmend schwer. Besonders Tom Arkan setzte in dieser Phase offensive Akzente und verwandelte wichtige Distanzwürfe. „Wir haben von Beginn an richtig guten Basketball gespielt. Vor allem im dritten Viertel haben wir an beiden Enden des Feldes sehr gut funktioniert. Die Halle hat uns getragen und uns unglaublich viel Energie gegeben – die Stimmung war einmalig“, so Headcoach Seatovic.

Mit einer 57:53-Führung gingen die Wizards ins Schlussviertel. Trotz kurzer Rotation hielten sie die Intensität hoch und verteidigten ihre Führung lange Zeit souverän. Doch rund vier Minuten vor dem Ende kam es zu einem Bruch im Spiel der Gastgeber. Dies nutzten die Panthers – allen voran Denis Zelenaj – konsequent aus und zwangen die Wizards in eine letzte Auszeit.

Diese brachte nicht die erhoffte Wende. Am Ende setzten sich die Panthers mit 73:66 auf dem Spielfeld verdient durch. Was danach folgte, sorgte jedoch für ein unerwartetes Nachspiel.

„Für uns hat dieses Spiel einen faden Beigeschmack, da sich die Panthers sportlich das Finale verdient haben. Andererseits sind die Regularien klar – und kein Team hat darauf Einfluss“, erklärte Headcoach Seatovic.

Was ist passiert?


Vor Spielbeginn reicht jede Mannschaft eine Kaderliste ein, die am Anschreibetisch eingetragen wird. Die endgültige Verantwortung liegt jedoch beim Trainerstab beziehungsweise beim Headcoach, der den eingetragenen Kader sowie die Starting Five mit seiner Unterschrift bestätigt.

Die Wizards mussten kurzfristig Vitali Malschevskyi von der Kaderliste streichen, da er vom Teamarzt nicht freigegeben wurde. Andererseits blieb den Panthers aus Schwenningen im Rahmen des offiziellen Spielablaufs das Fehlen ihres eigenen Spielers mit der Nummer 23 im vom Anschreibetisch geführten Kader unbemerkt.

In einem solchen Fall sieht das Regelwerk einen Spielverlust für das betroffene Team vor. Somit kommt es nun doch zu einem entscheidenden dritten Spiel in Schwenningen.

„Wir haben uns bereits in der Kabine verabschiedet und den Panthers zum Sieg gratuliert. Dann kam die Entscheidung. Jetzt gibt es doch noch ein Spiel drei – mit einem sehr faden Beigeschmack“, so Seatovic abschließend.

ENTSCHEIDUNG? ODER GAME 3? 🔥


Morgen geht es in der Friedrich-List-Sporthalle um 19:30 Uhr um alles für die io College Wizards.
Im Rückspiel des Playoff-Halbfinals treffen sie erneut auf die Blackforest Panthers aus Schwenningen.

Die erste Begegnung konnten die Panthers am Ostermontag für sich entscheiden – die Ausgangslage für die Gäste ist damit komfortabel.
Für die Wizards ist klar: Ein Sieg muss her, um im Wettbewerb zu bleiben.
Bei einer Niederlage endet die Saison der KIT-Basketballer.

Wir haben die Zeit seit Montag gut genutzt, das erste Spiel analysiert und kleine Anpassungen vorgenommen.
Wir wollen unbedingt ausgleichen und ein Spiel 3 erzwingen“
, so Headcoach Seatovic.

🌮 Frische Tacos von Taco TownStudentische Preise. 100 % Crunch.

Auch abseits des Courts gibt es Highlights:
Unser Sponsor Taco Town versorgt euch mit frischen Tacos zu studentischen Preisen – und macht das Spiel zur echten Crunch-Time.

Wir hoffen auf eine volle Halle und maximalen Support. „Wir wollen zurück nach Schwenningen – das schaffen wir nur mit unserem Publikum“, so Vincent Hennen.

Wir sehen uns in der Halle – Let’s go! 🔥

GAME 1 geht an die Panthers


Die io College Wizards starten mit einer Niederlage in die Playoffs und müssen sich nach einem spannenden Spiel mit 78:69 geschlagen geben.

Die Partie beginnt alles andere als optimal für die KIT-Basketballer. Offensiv finden die Wizards kaum ihren Rhythmus, gut herausgespielte Aktionen werden nicht in Punkte umgemünzt. Die Panthers nutzen dies konsequent aus und setzen sich bereits früh leicht ab. Zusätzlich hapert es beim Rebounding, wodurch die Gastgeber immer wieder zweite Chancen erhalten und diese auch verwerten. Das erste Viertel geht deutlich mit 21:12 an die Panthers.

Die Wizards müssen umstellen – und zudem den Ausfall von Malchevskyi verkraften, der sich direkt nach seiner Einwechslung verletzt und nicht mehr eingesetzt werden kann. Die kurze Pause zeigt Wirkung: Zu Beginn des zweiten Viertels agieren die Wizards deutlich effektiver, finden Lücken und attackieren erfolgreich die Zone der Panthers. Die Anpassungen zahlen sich aus – das Viertel geht mit 24:17 an die Wizards, die zur Halbzeit auf 36:38 verkürzen.

„Der Ausfall von Vitali tut sehr weh. Wir konnten nicht wie gewünscht rotieren und hatten offensiv Schwierigkeiten. Die Jungs haben das im zweiten Viertel aber deutlich besser kompensiert und sich schnell angepasst“, so Headcoach Seatovic.

Die zweite Hälfte beginnt intensiv auf beiden Seiten. Die Wizards zeigen gute Szenen, lassen jedoch einfache Punkte liegen und leisten sich unnötige Ballverluste. Eine Auszeit bringt wieder Struktur ins Spiel, die Offensive findet zurück in den Rhythmus und verhindert, dass sich die Panthers entscheidend absetzen. Doch kurz vor Ende des dritten Viertels bekommen die Gastgeber eine zweite Chance – ein Ballverlust der Wizards endet in einem Buzzer-Beater von Binelli, der die Halle zum Kochen bringt. Mit 66:57 aus Sicht der Panthers geht es ins Schlussviertel.

Im letzten Viertel fehlt beiden Teams die offensive Durchschlagskraft. Die Wizards kämpfen, lassen jedoch in entscheidenden Momenten wichtige Freiwürfe liegen.

„Wir haben die Belastung der ersten drei Viertel gespürt, aber das Team hat nie aufgegeben. Wir haben eine gute Partie gespielt, starken Team-Basketball gezeigt, aber von außen viel Pech gehabt. In der entscheidenden Phase haben wir unsere Chancen an der Freiwurflinie nicht genutzt. Die Panthers hatten mit Nikosi jedoch immer die richtige Antwort. Wir schauen nach vorne und werden am Freitag bereit sein“, so Seatovic.

Am Ende sichern sich die Gastgeber verdient den 78:69-Sieg und gehen mit 1:0 in der Serie in Führung.


GAME 2 – Jetzt zählt’s! 🔥

Am Freitag steht Spiel 2 in der Sporthalle Friedrich-List an.
Tip-Off: 19:30 Uhr

Alle in die Halle – zeigt Farbe und unterstützt das Team lautstark!


Supporter-Shirts sichern! 👕

Mit jedem Kauf unterstützt ihr nicht nur das Team in den Playoffs, sondern auch das College-Projekt – und werdet Teil des Teams!

  • Preis: 19 €
  • Bestellung: karlsruhe@macron.com (Größe angeben)
  • Zahlung: PayPal

Lieferoptionen:

  • Abholung am Spieltag (10.04.) – bevorzugt
  • Versand – optional (Details per Mail)

Bestellfrist: Dienstag, 07.04., 20:00 Uhr

Seid dabei, unterstützt die Wizards und bringt die Halle zum Beben – bis zum Ende! 💙🏀