Die Saison ist kaum vorbei – und schon geht’s wieder los!


Der Aufstieg wurde nur knapp verpasst, doch die volle Halle, die Gänsehaut-Atmosphäre und der Teamspirit sind unvergesslich. Genau hier wollen wir anknüpfen – und dafür suchen wir DICH!

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KIT SC Sport-Kids-Camp


Das KIT SC Sport-Kids-Camp bietet Kindern und Jugendlichen in den Schulferien eine hochwertige, sportliche Betreuung in einem professionellen Umfeld. Unser Ziel ist es, jungen Sportlerinnen und Sportlern eine unvergessliche Zeit voller Bewegung, Teamgeist und individueller Förderung zu ermöglichen – unabhängig von ihrem Leistungsniveau. Durch die gezielte Anleitung erfahrener Trainerinnen und Trainer können die Teilnehmenden ihre sportlichen Fähigkeiten weiterentwickeln und mit viel Spaß neue Erfahrungen sammeln.

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Kinder und Jugendliche von 8 bis 15 Jahren

Wann?

Bis zu 5 Camps pro Jahr (siehe Programm)

4 Tage – jeweils 9:30 – 15:30 Uhr

Wo? 

Auf den modernen Sportanlagen des Instituts für Sport- und Sportwissenschaft des KIT in Karlsruhe

Welche Sportarten? 

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Was bieten wir?

Individuelle Förderung – Egal ob AnfängerInnen oder Fortgeschrittene, jeder wird seinem Niveau entsprechend gefördert.  Professionelles Training – Unsere lizenzierten und erfahrenen Coaches sorgen für eine hochwertige Betreuung.    

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Aufstieg verpasst! Wizards müssen sich in Langen geschlagen geben


Die SEEBURGER College Wizards haben das Spiel zwei der Playoff-Finalserie in Langen mit 61:47 verloren. Die besten Scorer der Wizards waren Tarig Eisa mit 11 Punkten, Stefan Ilzhöfer mit 8 Punkten und Lucas Lenoir und Michael Acosta mit jeweils 7 Punkten. Mit diesem Ergebnis geht die Meisterschaft an den TV Langen und die KIT-Basketballer steigen nicht auf.

Zoran Seatovic, Wizards-Headcoach: „Wir haben alles in die Waagschale geworfen, aber es hat heute einfach nicht gereicht. Ich bin trotzdem stolz auf die Mannschaft, da sie eine sehr gute Saison gespielt hat und daran müssen wir anknüpfen, wenn es wieder losgeht. Uns hat heute einfach das Quäntchen Glück gefehlt und Langen hat am Ende verdient gewonnen.“

Zu Beginn des Spiels sind beide Teams hektisch aber ausgeglichen gestartet. Beide Teams wirkten nervös in der Offense und dadurch auch zu unruhig bei der Wurfauswahl. Knapp drei Minuten vor Ende des Viertels hatten sich die Gastgeber etwas gefangen und wurden gefährlicher in der Offense. Wiederum eine Minute später reagierte Seatovic mit einer Auszeit und direkt danach konnte Lucas Lenoir für die College Wizards auf 10:9 verkürzen. Danach konnte Langen noch einen sehr tiefen Dreier treffen und setzte sich am Ende des Viertels mit 16:13 ab.

Das zweite Viertel knüpfte nahtlos an das erste an, alleinig kam die Offensive der Wizards besser ins Rollen. Nach vier Minuten schafften die Wizards den Ausgleich zum 20:20 und es folgte eine Auszeit von Langen, die zunächst keine Veränderung brachte. Kurze Zeit später konnte Tarig Eisa die Wizards mit einem Freiwurf und Führung bringen, doch Langen konterte mit zwei Dreiern und ging erneut in Führung. Dadurch stand es zur Halbzeit 34:26 für Langen.

Das dritte Viertel verlief sehr ausgeglichen und keines der beiden Teams konnte sich absetzen. Die Offensivbemühungen der Wizards reichten daher immer noch nicht aus, um den Rückstand zu verkürzen. Mitentscheidend hierfür war auch eine desolate Dreierquote der KIT-Basketballer, die an diesem Tag nur drei von 26 Versuchen für drei Punkte trafen. Entsprechend stand es am Ende des dritten Viertels 45:37 für Langen.

Zoran Seatovic: „Wir haben heute einfach zu wenig aus unseren Würfen gemacht und das war spielentscheidend. Defensiv haben wir uns nicht schlecht angestellt, aber offensiv war das einfach nicht genug.“

Auch im letzten Viertel wurden die Probleme im Abschluss nicht weniger bei den KIT-Basketballern. Insgesamt zehn Punkte konnten sie bis zum Ende des Spiels erzielen und das reichte nicht, um Langen noch einmal gefährlich zu werden. Eine Wurfquote von unter 30 Prozent war in diesem Entscheidungsspiel zu wenig, um die Playoff-Finalserie nochmal zu kippen. Daher gingen der Sieg mit 61:47 und damit Meisterschaft und Aufstieg verdient an den TV Langen.

Wir bedanken uns herzlichst bei allen Sponsoren, Fans und Unterstützern, die uns in dieser Saison begleitet und unterstützt haben. Unser Fokus liegt jetzt auf der nächsten Saison, die wir gemeinsam mit euch angehen wollen.

Playoff-Finale Spiel 2: Wizards in Langen gefordert


Die SEEBURGER College Wizards stehen vor dem zweiten Spiel der Playoff-Finalserie. Nachdem die KIT-Basketballer das erste Spiel gegen Langen in der Overtime verloren haben, müssen sie am kommenden Freitag um 19.30 Uhr in Langen gewinnen, um noch eine Chance auf den Aufstieg zu haben. Gewinnen die Wizards das Spiel in Langen, geht es zum alles entscheidenden Finalspiel nach Karlsruhe, doch vorher muss ein Auswärtssieg her.

Zoran Seatovic, Wizards-Headcoach: „Wir müssen die Fehler aus der ersten Halbzeit abstellen und physischer werden. Die zweite Halbzeit macht uns natürlich Hoffnung, weil wir einen 17-Punkte-Rückstand aufgeholt haben und eine gute Leistung gezeigt haben. Das müssen wir jetzt von Beginn an zeigen, sonst wird es sehr schwer. Wir werden unsere Chancen haben und müssen diese nutzen, denn wir wollen das Spiel gewinnen, um die Entscheidung zu Hause in der Hand zu haben.“

Im ersten Spiel gegen Langen hatten die Wizards in den ersten drei Vierteln Probleme damit, das Spiel zu bestimmen. Offensiv fehlte zu Beginn des Spiels die nötige Konsequenz im Abschluss und in der Defensive verteidigten die Wizards über weite Strecken zu passiv und ließen Langen damit zu viel Platz. Doch im letzten Viertel zeigten die Wizards ihre Qualitäten und schafften eine Aufholjagd, sodass es in die Overtime ging. Zwar verloren die KIT-Basketballer die Overtime knapp, doch was sie gegen Ende des Spiels zeigten, machte Hoffnung darauf, dass in Langen die Wende gelingen kann. Zwar bleibt den Wizards wenig Vorbereitungszeit auf das Spiel, doch die beiden Teams kennen sich inzwischen sehr gut, nachdem sie am Wochenende zum dritten Mal in dieser Saison gegeneinander gespielt haben.

Zoran Seatovic: „Das Spiel kann in beide Richtungen gehen und wir werden eine Top-Leistung brauchen, um zu gewinnen. Ich bin mir sicher, dass es ein gutes und spannendes Spiel wird.“

Tip-Off ist am Freitag, den 9.5. um 19.30 Uhr in der Georg-Sehring-Halle in Langen.

Wann ist das nächste Heimspiel?

Gewinnen die Wizards das Spiel in Langen, geht es zum alles entscheidenden Finalspiel nach Karlsruhe, am Sonntag, den 11.5. um 16.30 Uhr in der Friedrich-List-Halle.

Playoff-Finalserie: Wizards verlieren Overtime-Krimi nach Comeback


Die SEEBURGER College Wizards sind mit einer 76:79 Niederlage in der Overtime in die Playoff-Finalserie gestartet. Nachdem die KIT-Basketballer einen zwischenzeitlichen 17-Punkte-Rückstand in der letzten Sekunde aufgeholt hatten, mussten sie sich in der Overtime geschlagen geben. Die besten Scorer der Wizards waren Tarig Eisa mit 17 Punkten, Vincent Hennen mit 15 Punkten und Lucas Lenoir mit 14 Punkten. Das zweite Spiel der Finalserie findet am 9.5. in Langen statt.

Zoran Seatovic, Wizards-Headcoach: „Ich kann meiner Mannschaft heute keinen Vorwurf machen. Wir haben bis zum Schluss gekämpft und ein riesiges Comeback hingelegt. Vor allem im letzten Viertel haben wir das gezeigt, was uns eigentlich ausmacht und daran müssen wir nächste Woche anknüpfen.“

Das Spiel begann besser für die Gäste aus Langen. Bereits früh im ersten Viertel konnten sie die KIT-Basketballer unter Druck setzen und gingen nach rund 2 Minuten in Führung. Die Wizards hatten in der Folge aber stets eine Antwort parat. Nachdem Langen mit 5:2 in Führung lag, glich David Scheu im direkten Gegenzug mit einem Dreier zum 5:5 aus. Beide Teams spielten das erste Viertel auf Augenhöhe, doch die Gäste aus Langen hatten am Ende die Nase vorn mit einem 13:18.

Im zweiten Viertel setzten die Gäste ihren Run fort und bauten ihre Führung aus. Die Wizards benötigten ein paar Minuten, um sich zu fangen und ihren Rhythmus zu finden. Nach und nach kamen die KIT-Basketballer aber besser ins Spiel und konnten vor allem in der Offensive einige offene Würfe und gute Spielzüge kreieren. In der Mitte des Viertels schafften die Wizards dann auch wieder mehr Stopps in der Defensive, doch die Chancenverwertung der Gäste blieb stark. Zur Halbzeit konnten die Gäste aus Langen ihre Führung damit auf 34:42 ausbauen.

In die zweite Halbzeit starteten die Gäste zwar mit mehr Offensivdrang, doch die Wizards verteidigten konsequent und hielten den TV Langen auf Schlagdistanz. Auch offensiv machten die KIT-Basketballer einen besseren Eindruck, doch für eine Aufholjagd reichte es noch nicht. Das dritte Viertel endete daher mit 49:58.

Zoran Seatovic: „In der ersten Halbzeit haben wir es Langen in der Defensive zu einfach gemacht und offensiv nicht unseren Rhythmus gefunden. Daran müssen wir arbeiten und es am Freitag besser machen.“

Im letzten Viertel legten die Wizards dann noch einmal eine Schippe drauf und kamen immer näher an Langen ran. Rund zwei Minuten vor Schluss schafften die College Wizards dann den Ausgleich zum ersten Mal seit dem ersten Viertel. Auch dank einem starken Vincent Hennen, der mehrere Steals in dieser Phase schaffte, konnten die Wizards den Druck auf Langen erhöhen. Zwei Sekunden vor dem Ende des letzten Viertels bekamen die Wizards die Wizards noch einmal zwei Freiwürfe beim Stand von 67:70 für Langen. Den ersten Freiwurf konnten die Wizards verwandeln und beim zweiten Freiwurf schnappte sich Michael Acosta den Ball und versenkte seinen Wurf gleichzeitig mit der Schlusssirene zum 70:70. Damit ging es in die Overtime.

In der Overtime merkte man beiden Teams die Erschöpfung an und die Offensivbemühungen beider Teams wurden immer unkontrollierter. Beide Teams spielten weiterhin auf Augenhöhe und keine der beiden Mannschaften konnte sich richtig absetzen. Am Ende der Overtime hatte der TV Langen etwas mehr Glück und konnte das Spiel mit 76:79 gewinnen.

Das nächste Spiel der Finalserie findet am 9.5. um 19.30 Uhr in Langen statt. Gewinnen die SEEBURGER College Wizards dieses Spiel, geht es am 11.5. in Karlsruhe weiter.

Playoff-Finale startet mit Heimspiel für Wizards


Die SEEBURGER College Wizards stehen im Playoff-Finale und empfangen am Samstag, den 3.5. um 19.30 Uhr den TV Langen in der heimischen Friedrich-List-Halle. Die Wizards gewannen im Halbfinale die ersten beiden Spiele der best-of-3-Serie gegen Schwenningen und haben sich damit für das Finale qualifiziert. Die Gäste aus Langen gewannen ebenfalls die ersten beiden Spiele, das zweite allerdings nach knapper Overtime. Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams setzen sich die KIT-Basketballer mit 74:69 durch und wollen am kommenden Samstag daran anknüpfen.

Zoran Seatovic, Wizards-Headcoach: „Beide Teams sind ebenbürtig und haben jeweils ein Spiel in der Ligaphase gewonnen. Ich denke, dass die Tagesform und der Wille entscheiden werden, wer als Sieger vom Platz gehen wird. Wir wollen von Beginn an unseren Offense-Flow ins Spiel kriegen und hinten so wenig wie möglich zulassen. Wenn wir das schaffen und mit unseren Fans im Rücken, bin ich mir sicher, dass wir das Spiel gewinnen können.“

Die Finalserie startet mit maximal drei Spielen, wer zwei davon gewinnt, steigt in die 2. Basketball Bundesliga ProB auf.

Das letzte Duell der beiden Teams ist nur wenige Wochen her und es war ein Spiel mit Höhen und Tiefen auf beiden Seiten. Zur Halbzeit führten die Gäste aus Langen mit 14 Punkten, doch die Wizards bewiesen Moral und drehten das Spiel zu einem 74:69-Sieg. Vor allem an die Leistung der zweiten Halbzeit wollen die KIT-Basketballer jetzt anknüpfen. In der Defensive schafften die Wizards viele Stopps und konnten dem Spiel den eigenen Rhythmus aufdrücken. Vor allem in der Defensive wollen die Wizards eine besonders kompakte Leistung auf den Platz bringen und das Spiel der Gegner beherrschen.

Bei den Gegnern kommt mit Leon Fertig allerdings einer der Top-Spieler von Langen zurück in der Kader, der das Spiel der Gäste beleben soll. Mit dem Zuwachs des 3×3-Basketball-Weltmeisters wird die Defensive der KIT-Basketballer noch einmal mehr gefordert, doch Zoran Seatovic weiß, was zu tun ist.

Zoran Seatovic: „Er ist kein Unbekannter und wir wissen, was zu tun ist. Wir sind bereit und werden alles geben, um unsere Halle zu verteidigen. Sie haben mit Vasiljevic, Pons, Droste und Crnjac noch vier weitere gefährliche Spieler in ihren Reihen, die im Schnitt über 10 Punkte pro Spiel machen. Wir müssen ihr physisches Spiel annehmen und unsere Größe ausspielen.“

Tip-Off ist am Samstag, den 3.5. um 19.30 Uhr in der Friedrich-List-Schule.

Playoff-Finale erreicht: Wizards mit Auswärtssieg in Schwenningen


Die SEEBURGER College Wizards haben am Sonntagabend mit 70:56 bei den Panthers Schwenningen gewonnen. Die besten Scorer der Wizards an diesem Abend waren Tarig Eisa mit einem Double-Double aus 20 Punkten und sagenhaften 20 Rebounds, Lucas Lenoir mit 15 Punkten und Michael Acosta Marte mit 10 Punkten. Mit dem Sieg gewinnen die KIT-Basketballer die best-of-3-Serie gegen Schwenningen und ziehen ins Finale der Playoffs ein.

Zoran Seatovic, Wizards-Headcoach: „Ich gratuliere der Mannschaft, die das heute richtig gut gemacht hat. Wir haben uns nicht hängen lassen und haben Charakter gezeigt und daher auch verdient gewonnen. Für uns geht es jetzt direkt in die Spielvorbereitung für die Final-Serie.“

Es war kein Start ins Spiel, wie ihn sich die Wizards gewünscht haben. Erneut machte sich zunächst auf beiden Seiten eine Menge Nervosität breit und die Mannschaften hatten Probleme, Punkte auf die Tafel zu bringen. Auch defensiv war es noch nicht die gewohnt starke Leistung der Wizards. Das erste Viertel endete daher mit einer 12:10-Führung für Schwenningen.

Im zweiten Viertel schafften es die Wizards immer noch nicht, ihre Stärken in der Defensive optimal auf Feld zu bringen und Schwenningen bestrafte das mit einigen Punkten. Vor allem Etienne und Okolie konnten in dieser Phase einige Punkte unter dem Korb machen. Offensiv lief es bei den Wizards inzwischen aber besser als im ersten Viertel und so konnten sie etwas gegen die Führung der Panthers entgegenwirken. In die Halbzeit ging es dennoch mit einem 34:26 für Schwenningen.

Mit dem Start in die zweite Hälfte fingen die Wizards an stärker aufzuspielen, nachdem Headcoach-Seatovic einige Umstellungen sowohl offensiv als auch defensiv machte. Daraufhin spielten die KIT-Basketballer mit deutlich mehr Physis und haben mit besser gestellten Picks und vielen offenen Würfen zurück ins Spiel gefunden. Mit insgesamt 27 Punkten im dritten Viertel zeigten die Wizards, dass offensiv der Knoten geplatzt war und defensiv ließen sie nur 10 Punkte zu. Damit war das Spiel gedreht und das dritte Viertel endete mit einer 53:44Führung für die Wizards.

Das letzte Viertel knüpfte nahtlos an das vorherige an und die Wizards konnten ihre Führung verwalten. Ein Grund hierfür war diesem Tag auch, dass die Wizards unter dem Korb eine Bank waren, mit 48:32 Rebounds gegen Schwenningen. Außerdem machte Schwenningen im letzten Viertel keinen besonders gefährlichen Eindruck, da sogar Rodrigues Rocha als einer der besten Scorer der Liga nicht einen einzigen Korb aus dem Spiel heraus machte und nur Freiwürfe verwandelte. Somit gewannen die SEEBURGER College Wizards am Ende verdient mit 70:56 und ziehen ins Playoff-Finale ein.

Zoran Seatovic: „Wir konzentrieren uns jetzt voll und ganz auf unser Heimspiel am 3. Mai gegen Langen. Wir kennen den Gegner und wissen, was ihre Stärken sind und werden uns entsprechend vorbereiten. Wir hoffen natürlich auch, dass unsere Fans im Playoff-Finale nochmal alles geben, denn wir werden sie brauchen, um Langen zu schlagen.“

Wann ist das nächste Spiel?

Am Samstag, 3. Mai, findet das nächste Heimspiel statt, wenn es gegen den TV Langen ins Finale der Playoffs geht. Tipp-Off ist um 19.30 Uhr in der Friedrich-List-Halle. Gespielt wird wieder eine best-of-3-Serie, mit dem nächsten Spiel am 9.5. beim TV Langen.

Playoff-Start geglückt! Wizards besiegen Schwenningen


Die SEEBURGER College Wizards haben am Freitagabend mit 65:58 gegen die Black Forest Panthers Schwenningen gewonnen. Die besten Scorer der Wizards waren Tarig Eisa mit 22 Punkten und 12 Rebounds, Lucas Lenoir mit 14 Punkten und Marcel Davis mit 10 Punkten. Mit diesem Sieg im ersten Playoff-Spiel sind die KIT-Basketballer nur einen Sieg vom Playoff-Finale entfernt.

Zoran Seatovic, Wizards-Headcoach: „Trotz der anfänglichen Nervosität haben wir im zweiten Viertel einen sehr guten Basketball gespielt. Es muss unser Ziel sein, das von Anfang an auf den Platz zu bringen. Im dritten Viertel waren wir sehr wackelig und haben uns das Lebens selbst schwer gemacht und Schwenningen spielen lassen. Das müssen wir jetzt analysieren und am Sonntag besser machen. Dennoch hat die Mannschaft die Nerven behalten und hinten raus Moral gezeigt, dafür kann ich sie nur loben, aber unser Fokus liegt jetzt schon auf dem Rückspiel am Sonntag.“

Die Vorzeichen waren bereits vor der Partie klar: Jedes Team muss das Spiel gewinnen und die Halle wird komplett ausverkauft sein. Unter entsprechend lauter Zuschauerkulisse gingen beide Teams in die Partie und es zeigte sich Nervosität auf beiden Seiten. Die SEEBURGER College Wizards versuchten von Beginn an das Tempo zu bestimmen und machten ihre Sache gut, bis auf eine gewisse Nervosität im Abschluss. Zwar hatten die KIT-Basketballer Vorteile in der Offensive, doch Schwenningen ließ sich nicht abschütteln und das Viertel endete mit 12:11 für die Wizards.

Das zweite Viertel zeigte dann, weshalb die Wizards die Liga auf dem ersten Platz beendeten. Die Mannschaft setzte den Gameplan des Trainerteams um und spielte genauso, wie sie sich das Spiel vorgenommen hatten. Offensiv lief es jetzt deutlich besser als im ersten Viertel und die Defense hielt Schwenningen auf Distanz. Unter den Top-Akteueren der Wizards muss man in diesem Spiel auch Niklas Weise erwähnen, der zwar keine Punkte beisteuerte, dafür aber fünf Blocks und sieben Rebounds hinten den Laden dichthielt. Die Leistungssteigerung im zweiten Viertel brachte den Wizards eine komfortable 37:20-Führung zur Halbzeit.

Die zweite Halbzeit begann ähnlich, wie die erste Halbzeit aufhörte. Die Wizards waren am Drücker und spielten immer weiter nach vorne. Gegen Mitte des dritten Viertels schlichen sich dann aber vermehrt Fehler im Passspiel und im eigenen Ballbesitz bei den Wizards ein und Trainer Seatovic musste mit einer Auszeit reagieren. Schwenningen schaffte es in der Folge sich Punkt für Punkt ranzukämpfen und verkürzte die Führung. Das nagte sichtlich am Selbstvertrauen der KIT-Basketballer, deren Führung am Ende des dritten Viertels beim Stand von 56:43 nur noch zehn Punkte betrug.

Zoran Seatovic: „Am Ende des dritten Viertels war klar, dass es ein Kampf werden sollte. Schwenningen kam besser in den Flow und wir hatten Probleme in der Defense. Zum Glück haben wir das Spiel in den letzten Minuten konzentriert zu Ende gespielt und den Sieg eingefahren.“

Das letzte Viertel lief für die Wizards alles andere als nach Plan. Schwenningen kam immer näher ran und konnte gut zweieinhalb Minuten vor dem Ende zum 58:58 ausgleichen. Vor allem die zuletzt geschonten Okolie und Rodrigues Rocha drehten in dieser Phase besonders auf und stellten die Wizards-Defensive vor Probleme. Es folgte eine Auszeit von Wizards-Headcoach Seatovic, der seine Mannschaft noch einmal wachrütteln wollte, woraufhin die KIT-Basketballer wieder scoren konnten. Danach schafften die Wizards noch drei weitere Defensiv-Stopps und konnten im Gegenzug punkten, was das Spiel letzten Endes entschied. Damit gewannen die SEEBURGER College Wizards mit 65:58.

Das Rückspiel findet am Sonntag 27.4. um 17.00 Uhr in der Deutenberghalle in Schwenningen statt.

Wizards starten mit Heimspiel in die Playoffs


Die SEEBURGER College Wizards starten am Freitag 25.4. um 19.30 Uhr in der Friedrich-List-Halle in die Playoffs. Gegner in der ersten Playoff-Runde werden die Black Forest Panthers Schwenningen sein, die schon am Montag beim letzten Saisonspiel in Karlsruhe gastierten. Das Duell am Montag gewannen die Wizards mit 92:73, doch Wizards-Headcoach Seatovic erwartet jetzt einen etwas anderen Gegner.

Zoran Seatovic, Wizards-Headcoach: „Spielerisch haben wir bewiesen, dass wir die beste Mannschaft der Saison waren, aber in den Playoffs müssen wir diese Leistungen wiederholen. Ich hoffe, dass meine Mannschaft keinen Druck verspürt und wir da weitermachen können, wo wir aufgehört haben. Die letzten Spiele haben uns in dieser Richtung sehr viel Hoffnung gegeben, aber in den Playoffs spielen alle Teams nochmal mit einer anderen Mentalität.“

Mit dem letzten Saisonspiel am Montag und dem damit verbundenen Sieg über Schwenningen haben die Wizards ihr erstes von zwei Saisonzielen erreicht, nämlich Platz eins in der Liga. Mit dem Start in die Playoffs am Freitag hat das der kaum noch Bedeutung, da es bei Null losgeht. Einzig das Heimrecht ist ein Vorteil, den die Wizards aus ihrer guten Platzierung in der Liga mitnehmen.

Zum Playoff-Start soll es ein anderes Spiel werden als am Montag. Bei Schwenningen wurden zwei der wichtigsten Leistungsträger geschont, die am Freitag zur Verfügung stehen werden. Daher stellen sich die Wizards auf einen anderen Gameplan der Gäste ein und wollen mit der nötigen Physis ins Spiel gehen. Beide Teams haben eine hervorragende Rückrunde gespielt und werden alles dafür tun, mit einem Sieg in die Playoffs zu starten. Für Wizards-Headcoach Seatovic ist klar, dass in den Playoffs vieles Kopfsache ist und sich die Spieler nicht zu sehr unter Druck setzen dürfen.

Zoran Seatovic: „Wir müssen einfach rausgehen und Spaß haben und unseren Gameplan konsequenter als am Montag umsetzen. Wenn wir den Kampf annehmen, gehe ich davon aus, dass wir in einen Offensiv-Flow kommen und uns die Zuschauer in unserer vollen Halle dabei helfen werden, das Spiel zu gewinnen.“

Tip-Off ist am Freitag 25.4. um 19.30 Uhr in der Freidrich-List-Halle.

Tops-Ausgangsposition für Playoffs: Wizards beenden Ligaphase als Meister


Am Ostermontag haben die SEEBURGER College Wizards mit 92:73 gegen die Black Forest Panthers Schwenningen gewonnen. Damit beenden die KIT-Basketballer die „Regular Season“ auf dem ersten Tabellenplatz und haben eine gute Ausgangsposition für die Aufstiegs-Playoffs. Die besten Scorer der Wizards an diesem Abend waren Tarig Eisa mit 21 Punkten und 10 Rebounds, Lucas Lenoir, Marcel Davis und David Scheu mit jeweils 12 Punkten und Vincent Zurawski mit 10 Punkten.

Zoran Seatovic, Wizards-Headcoach: „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt und sowohl defensiv als auch offensiv sehr gut agiert. Teilweise haben wir etwas undiszipliniert verteidigt, allerdings waren wir da auch mit 17 oder 20 Punkten in Führung, sodass es nicht gravierend war. Wir wollten unbedingt den ersten Platz behalten und das haben wir heute auch geschafft.

Die Wizards starteten genauso in die Partie, wie sie sich das vorgenommen hatten. Defensiv spielten sie die ersten sieben Minuten des Spiels sehr konzentriert und offensiv machten sie viel Dampf in Richtung gegnerischer Korb. Diese Phase beschrieb Wizards-Headcoach Seatovic mit den Worten: „Die Mannschaft hat den Gameplan genau umgesetzt.“ In den letzten drei Minuten des ersten Viertels schlichen sich dann einige Leichtsinnsfehler in der Defensive ein und die Mannschaft spielte etwas nachlässig. Dadurch konnten die Gäste wieder etwas rankommen und das Viertel endete mit 23:13 für die Wizards.

Das zweite Viertel sollte dann nahtlos an das erste anknüpfen. Bei den Wizards blieb es auch weiterhin bei einigen Unkonzentriertheiten, die den Gegner ins Spiel zurückbrachten. Offensiv lief es aber weiterhin sehr gut und die Wizards erzielten 24 Punkte. Damit ging es mit einer komfortablen 47:35-Führung in die Halbzeit.

Zoran Seatovic: „Personell waren beide Teams heute etwas geschwächt. Bei unserem Gegner fehlten mit Okolie und Rodrigues Rocha zwei der wichtigsten Spieler und bei uns waren Stefan Ilzhöfer, Tom Arkan und Filip Nikolov nicht mit dabei. Jetzt müssen wir schauen, dass die fehlenden Spieler schnell wieder integriert werden, bevor die Playoffs am Freitag starten.“

Nach der Pause blieb es zunächst bei einigen Fehlern in der Defensiv-Rotation, wodurch Schwenningen zu mehreren einfachen Punkten kam. Nach drei bis vier Minuten im dritten Viertel nahm Wizards-Headcoach Zoran Seatovic eine Auszeit und die Mannschaft raffte sich daraufhin wieder auf. Die Mannschaft fand ihren Offensiv-Rhythmus wieder und konnte ihre Führung weiter ausbauen, sodass es am Ende des dritten Viertels 68:53 für die Wizards stand.

Im letzten Viertel behielt die Wizards-Offensive ihren Rhythmus bei und schaffte es erneut 24 Punkte zu erzielen. Vor allem durch die gute Leistung in der Offensive hielten die Wizards ihren Gegner auch am Ende des Spiels immer weiter auf Distanz und auch defensiv ließen sie nichts mehr anbrennen. Daher endete das Spiel mit einem verdienten 92:73-Sieg für die SEEBURGER College Wizards.

Für die Wizards starten am Freitag 25.4. um 19.30 Uhr die Playoffs mit einem Heimspiel, erneut gegen Schwenningen.

Zoran Seatovic: „Wir haben als Meister unser Ziel erreicht, aber in den Playoffs werden sehr harte Spiele auf uns zukommen. Ich erwarte eine andere Mannschaft als heute, weil sich beide Teams vor den Playoffs nicht komplett offenbaren wollten. Ich denke, dass beide Seiten etwas Neues vorbereiten werden und das Spiel nochmal einen anderen Flair haben wird. Deshalb hoffen wir umso mehr auf eine volle Halle, damit wir eine genauso klasse Stimmung wie heute haben.“