Ligaprimus zu Gast in Friedrich-List!


io College Wizards empfangen am Samstag den ungeschlagenen Tabellenführer ROTH Energie Gießen

Auf die io College Wizards wartet am kommenden Samstag eine echte Herausforderung: Mit ROTH Energie Gießen gastiert der aktuelle Tabellenführer und bislang ungeschlagene Ligaprimus in der Friedrich-List-Halle in Karlsruhe. Die Gäste reisen mit klaren Ambitionen an und haben bereits vor Saisonbeginn deutlich gemacht, dass sie den Aufstieg fest im Blick haben.

Die Gießener haben ihren Anspruch mit gezielten Verstärkungen und einer neu zusammengestellten Mannschaft untermauert. Mit Kevin Strangmeyer, Nino Vrenecken und Drago Crnjac stehen gleich drei erfahrene ProB-Akteure im Kader. Hinzu kommt der US-amerikanische Powerforward Lewis Grady, der viel Physis und Athletik mitbringt. Die Mischung aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten macht Gießen zu einem vielseitigen und gefährlichen Gegner. Mit ihrer Spielweise stellt die Mannschaft aktuell die beste Offensive der Liga.

„Gießen spielt sehr schnell und versucht, permanent Druck auszuüben. Die große Rotation ermöglicht ihnen, dieses Tempo über weite Strecken hochzuhalten. Dazu haben sie eine gute Balance zwischen ihren Guards und den großen Spielern. Wir werden viel zu tun haben und an beiden Enden des Spielfelds unsere beste Leistung abrufen müssen. Wenn uns das gelingt, können wir auch gegen eine solche Mannschaft einiges erreichen“, erklärt Headcoach Zoran Seatovic.

Die Wizards wollen den nächsten Schritt machen

Die io College Wizards haben in den vergangenen Wochen weiter an ihrem Zusammenspiel gearbeitet und wachsen als Mannschaft zunehmend zusammen. Abläufe werden gefestigt, Aufgaben klarer verteilt und wichtige Baustellen Schritt für Schritt angegangen. Auch wenn noch Entwicklungspotenzial vorhanden ist, stimmt die Richtung. Das Team arbeitet intensiv daran, seine Leistung über die gesamte Spielzeit konstant auf das Parkett zu bringen.

Gegen den ungeschlagenen Tabellenführer wird es darauf ankommen, von Beginn an dagegenzuhalten, defensiv geschlossen aufzutreten und offensiv mit Entschlossenheit zu agieren. Jeder Ballbesitz, jeder Rebound und jede defensive Aktion werden zählen. Die Wizards wollen sich der Herausforderung stellen, ihre Fortschritte unter Beweis stellen und dem Favoriten einen intensiven Kampf liefern.

Ein starker Gegner, eine große Aufgabe und die Chance, als Mannschaft weiter zu wachsen. Die io College Wizards sind bereit, alles auf dem Feld zu lassen und vor heimischem Publikum um jeden Ball zu kämpfen.

🏀 Die Partie im Überblick

io College Wizards – ROTH Energie Gießen

📅 Samstag, 17. Oktober 2026
🕢 Tipp-off: 19:30 Uhr
📍 Friedrich-List-Halle, Karlsruhe

Kommt in die Halle und unterstützt die Wizards bei dieser Herausforderung! Gemeinsam wollen wir dem Ligaprimus Paroli bieten.

🏀 VEGA bleibt Premium-Partner der Wizards!


Auch in der kommenden Saison bleibt VEGA ein wichtiger Partner an der Seite der KIT Basketballer. Bereits im vierten Jahr verbindet uns eine erfolgreiche Partnerschaft, die für Kontinuität, Vertrauen und gemeinsame Werte steht.

Die VEGA Grieshaber KG mit Sitz in Schiltach im Schwarzwald entwickelt innovative Füllstand-, Grenzstand- und Druckmesstechnik für anspruchsvolle industrielle Anwendungen. Mit technologischer Kompetenz, Präzision und innovativen Lösungen ist VEGA weltweit erfolgreich und gleichzeitig eng mit der Region verbunden.

Auch in Karlsruhe ist VEGA präsent: Im Innovation-Hub Karlsruhe arbeiten Entwickler und IT-Experten an neuen Technologien und smarten Sensorlösungen – und damit in unmittelbarer Nähe zum KIT und unseren KIT Basketballern.

Genau diese Verbindung macht die Partnerschaft für uns besonders: Innovation, Leistung, Entwicklung und die Verbindung von Studium und Leistungssport sind Werte, die VEGA und die KIT Basketballer miteinander verbinden.

Wir bedanken uns herzlich bei VEGA für das erneute Vertrauen und freuen uns auf ein weiteres gemeinsames Jahr an der Seite der KIT Basketballer! 💙🏀

VEGA – HOME OF VALUES.

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Sieg in Stuttgart! Wizards drehen im Schlussviertel auf


Die io College Wizards kehren mit einem 70:66-Auswärtssieg beim MTV Stuttgart zurück und feiern damit den zweiten Erfolg in Folge. In einer über weite Strecken holprigen Partie sichern sich die KIT Basketballer den Sieg dank einer deutlichen Leistungssteigerung im Schlussviertel. Bis dahin fehlt es vor allem offensiv an Struktur und Spielfluss. Mit mehr Intensität in der Defensive und konsequenteren Aktionen in der entscheidenden Phase gelingt schließlich die Wende.

„Wir haben es uns über weite Strecken selbst sehr schwer gemacht, vor allem, weil wir uns nicht konsequent an unseren Gameplan gehalten haben. Wir wollten immer wieder das gewisse Extra machen, haben von der ersten Minute an übermotiviert agiert und nie wirklich unseren Rhythmus gefunden. Im letzten Viertel haben wir es dann geschafft, die Intensität in der Defensive zu steigern und offensiv endlich entschlossener aufzutreten. Das hat uns 28 Punkte im Schlussviertel und letztlich den Sieg eingebracht“, so Headcoach Zoran Seatovic.

Aufholjagd nach schwachem Start

Nach dem gewonnenen Sprungball finden die Wizards zunächst überhaupt nicht ins Spiel. Die Gastgeber aus Stuttgart treten entschlossener auf und nutzen die Lücken in der Karlsruher Defensive konsequent aus. Eine schnelle 9:2-Führung zwingt die KIT Basketballer bereits nach zwei Minuten zur ersten Auszeit. Bis dahin kommen die Stuttgarter zu einfachen Punkten, während die Wizards defensiv kaum Widerstand leisten.

Nach der kurzen Unterbrechung zeigen sich die Gäste deutlich verbessert und starten eine Aufholjagd. Mit mehr Energie gelingt es den KIT Basketballern, den Rückstand aufzuholen und das Spiel wieder an sich zu ziehen. Trotz einiger individueller Fehler auf beiden Seiten entscheiden die Wizards das erste Viertel für sich und gehen mit einer 18:15-Führung in den zweiten Abschnitt.

Im zweiten Viertel gelingt es den Karlsruhern jedoch nicht, an diese Phase anzuknüpfen. Zu wenig Bewegung in der Offensive und eine phasenweise träge Defensive spielen den Gastgebern in die Karten. Die Wizards machen sich das Leben mit schwierigen Einzelaktionen zusätzlich schwer, während Stuttgart zunehmend die Kontrolle übernimmt. So drehen die Gastgeber die Partie und gehen mit einer 34:30-Führung in die Halbzeitpause.

Wizards finden zunächst keine Antwort

Auch nach dem Seitenwechsel ändert sich das Bild kaum. Die Offensive der Wizards bleibt von schwierigen Einzelaktionen geprägt, während der Spielfluss weiterhin fehlt. Vor allem Jamyus Jones, Tom Arkan und Vitalii Malchevskyi übernehmen in dieser Phase Verantwortung. Insgesamt gelingt den Karlsruhern im dritten Viertel jedoch lediglich ein Ertrag von zwölf Punkten.

Zu Beginn des Schlussabschnitts scheint eine Wende zunächst nicht in Sicht. Mit einem Dreier zum 52:44 bauen die Stuttgarter ihren Vorsprung weiter aus. Die Wizards halten die Gastgeber mit einer etwas verbesserten Defensive zwar in Reichweite, doch die Partie bleibt auf beiden Seiten zerfahren. Erst allmählich bringen die Karlsruher mehr Energie aufs Parkett und erhöhen den Druck.

Ein 10:2-Lauf bringt die Entscheidung

Die entscheidende Phase beginnt in den letzten vier Minuten. Beim Stand von 62:55 starten die Wizards einen 10:2-Lauf und drehen die Partie. Wichtige Dreier von Vitalii Malchevskyi und Vincent Hennen bringen die Gäste zurück ins Spiel. Jamyus Jones und Tom Arkan setzen anschließend weitere Akzente, attackieren entschlossener den Korb und schaffen Räume für bessere Abschlüsse.

Mit 65:64 übernehmen die KIT Basketballer die Führung. Stuttgart reagiert mit einer Auszeit, doch die Wizards wirken nun frischer und verteidigen aggressiv. Ein Buzzerbeater von Mitrovic bringt die Gastgeber noch einmal mit 66:65 nach vorne und sorgt für zusätzliche Spannung.

Die Antwort der Karlsruher lässt nicht lange auf sich warten: Vincent Hennen zieht entschlossen zum Korb und erzielt wichtige Punkte zur erneuten Führung. Stuttgart findet anschließend keine Antwort und muss den schnellen Gegenangriff der Wizards mit einem Foul stoppen. Tom Arkan verwandelt einen seiner beiden Freiwürfe zum 68:66.

Damit bleibt den Gastgebern noch eine letzte Chance. Doch Jamyus Jones sichert sich den entscheidenden Rebound und wird fünf Sekunden vor Schluss gefoult. An der Freiwurflinie behält er die Nerven, verwandelt beide Versuche und stellt den 70:66-Endstand her.

Zweiter Sieg in Folge – klare Aufgaben für die Trainingswoche

„Wir haben uns den Sieg erkämpft und trotz keiner guten Leistung nie aufgegeben. Das ist das Positive und das Wichtigste. Alles andere können wir in der Woche angehen. Was wir dringend verbessern müssen, ist das Team-Rebounding. Hier haben wir noch viel Luft nach oben“, fasst Headcoach Seatovic zusammen.

Mit dem zweiten Sieg in Folge nehmen die io College Wizards wichtige Punkte aus Stuttgart mit. Gleichzeitig zeigt die Partie deutlich, woran das Team in der kommenden Trainingswoche arbeiten muss: mehr Konsequenz im eigenen Spiel, bessere Abstimmung und vor allem mehr Geschlossenheit beim Rebound.

Wizards zu Gast beim MTV Stuttgart


Die io College Wizards reisen am morgigen Samstag nach Stuttgart und treffen dort auf einen alten Dauerrivalen aus den vergangenen Jahren. Die Begegnungen mit dem MTV waren schon in der Vergangenheit regelmäßig eine Herausforderung. Auch in dieser Saison gehört Stuttgart zu den Topteams der Liga und wird den KIT Basketballern alles abverlangen.

Die Gastgeber setzen weiterhin auf einige bekannte Gesichter und verfügen mit Vasileios Lampropoulos über einen der Topscorer der Liga. Der erfahrene Flügelspieler übernimmt viel Verantwortung in der Offensive und ist jederzeit in der Lage, ein Spiel mit seinen Treffern zu prägen. Mit Hugo Mounier haben die Stuttgarter zudem einen großen Aufbauspieler, der das Spiel lenkt, seine Mitspieler in Szene setzt und dem Team zusätzliche Optionen im Spielaufbau gibt.

Neu im Team ist Danilo Mitrovic auf der Centerposition. Der 2,10 Meter große Serbe bringt trotz seiner 42 Jahre weiterhin viel Qualität und enorme Erfahrung aus dem nationalen und internationalen Basketball mit. Neben seiner Präsenz unter dem Korb verfügt er über ausgeprägte Playmaking-Fähigkeiten, wodurch er dem Stuttgarter Spiel zusätzliche Variabilität verleiht.

Die KIT Basketballer sind entsprechend gewarnt und wollen an die Leistung aus dem knappen Heimsieg gegen Lich anknüpfen. Trotz einer durch mehrere Krankheitsfälle erschwerten Trainingswoche bereitet sich die Mannschaft auf eine intensive Begegnung vor. Dabei soll ein ähnlicher Gameplan wie gegen Lich helfen, die Stärken des Gegners frühzeitig einzuschränken und von Beginn an mit der nötigen Aggressivität aufzutreten.

Headcoach Zoran Seatovic: „Stuttgart hat sich mit Danilo Mitrovic einen großen Spieler geholt, der nicht nur die klassische Centerposition ausfüllt, sondern auch sehr gute Playmaking-Fähigkeiten mitbringt. Das gibt ihnen deutlich mehr Variabilität in ihrem Spiel, die wir von Anfang an unterbinden müssen. Wir hatten aufgrund einiger Krankheitsfälle keine optimale Trainingswoche, werden aber bereit sein. Entscheidend wird sein, dass wir defensiv konsequent arbeiten, als Team auftreten und über die gesamte Spielzeit die nötige Intensität auf das Feld bringen.“

Für die Wizards wird es darauf ankommen, die Stuttgarter Schlüsselspieler unter Druck zu setzen, die Kontrolle über das Spieltempo zu behalten und beim Rebound konsequent zu arbeiten. Gerade gegen einen erfahrenen Gegner wie den MTV können Kleinigkeiten den Unterschied ausmachen.

Wizards gewinnen Krimi gegen Lich


78:76 – io College Wizards zeigen starke Reaktion und behalten in einer spannenden Schlussphase die Nerven

Die io College Wizards haben im ersten Heimspiel der Saison die richtige Reaktion gezeigt. Nach den jüngsten Entwicklungen und dem schwierigen Auftakt in Stuttgart präsentierten sich die KIT Basketballer vor heimischem Publikum über weite Strecken wie ausgewechselt. Mit viel Energie, hoher Intensität und einem geschlossenen Teamauftritt erkämpften sich die Wizards gegen starke Licher am Ende einen 78:76-Erfolg und sorgten für einen spannenden Basketballabend in der Friedrich-List-Sporthalle.

Als Favorit waren die Gastgeber dabei nicht in die Partie gegangen. Die Gäste aus Lich hatten ihre Mannschaft ebenfalls verändert, sich dabei aber gezielt verstärkt. Mit Jonathan Meier kam ein 212 Zentimeter großer Center direkt aus der ProA, US-Amerikaner Jarvis Walker brachte viel offensive Qualität mit. Dazu verstärkte Michael Agyemang, ein knapp zwei Meter großes Kraftpaket aus dem ehemaligen Ligakonkurrenten TV Langen, die Mannschaft. Gesteuert wird das Team von Tim Schneider, der über Jahre Erfahrung in der ProB gesammelt hat.

Auch die Wizards mussten kurzfristig reagieren. Tom Arkan fiel kurzfristig aus, zudem stand hinter dem Einsatz von Vitalii Malchevskyi zunächst ein Fragezeichen.

„Nach den jüngsten Entwicklungen sind wir sicher nicht als Favorit in die Partie gegangen. Der kurzfristige Ausfall von Tom Arkan und das Fragezeichen hinter Vitalii waren keine guten Voraussetzungen. Umso schöner war die Reaktion des Teams. Wir haben von Anfang an als Mannschaft agiert und verteidigt und uns den Sieg erkämpft. Auf dieser Leistung können wir aufbauen“, so Headcoach Zoran Seatovic.

Wizards starten intensiv

Die Partie begann auf beiden Seiten intensiv. Die Wizards erspielten sich gute Möglichkeiten, mussten allerdings bis zur dritten Minute auf den ersten Treffer warten. Aus einem 4:9-Rückstand machten die Gastgeber schnell ein 9:9 und fanden zunehmend besser in ihre Offensive.

Mit einem 14:9 zwangen die Wizards Lich zur ersten Auszeit. Die Unterbrechung zeigte Wirkung, dennoch behaupteten die Gastgeber bis zum Ende des ersten Viertels einen kleinen Vorsprung und gingen mit 20:17 in die erste Pause.

Im zweiten Abschnitt erwischten die Gäste den besseren Start. Lich eröffnete das Viertel mit einem 6:0-Lauf, während die Wizards erneut einige Minuten benötigten, um offensiv wieder in den Rhythmus zu finden. Marcel Davis und Jamyus Jones sorgten anschließend für den Ausgleich und brachten wieder Struktur ins Angriffsspiel.

Die Licher fanden jedoch immer wieder Lösungen gegen die Defensive der Wizards. Mit ihrer großen Formation kamen sie zu einigen einfachen Punkten und nutzten eine kurze Schwächephase der Wizards. Zur Halbzeit lagen die io College Wizards dadurch mit 31:37 zurück.

Starke Reaktion nach der Pause

Direkt nach dem Seitenwechsel zeigten die Wizards erneut die richtige Reaktion. Die Defensive wurde aggressiver, mehrere Stops führten zu einfachen Punkten und aus dem Rückstand wurde eine 42:40-Führung.

Beide Mannschaften schenkten sich nun nichts. Die Wizards konnten sich mehrfach leicht absetzen und erspielten sich zwischenzeitlich sogar einen Vorsprung von fünf Punkten. Doch Lich hatte mit Tim Schneider und insbesondere Jarvis Walker die passenden Antworten.

„Uns war klar, dass die beiden das Spiel prägen werden. Walker ist ein sehr effektiver Scorer, der schwer zu stoppen ist. Er hat uns viel Energie gekostet. Tim Schneider ist kein Unbekannter und hat Walker und die großen Spieler unter dem Korb sehr gut bedient und uns immer wieder bestraft. Das war schwer zu verteidigen. Ich bin froh, dass wir am Ende noch genügend Energie hatten, um das Spiel für uns zu entscheiden“, erklärte Seatovic.

Nach einem ausgeglichenen dritten Viertel ging es beim Stand von 54:54 in den Schlussabschnitt.

Dramatische Schlussphase

Die Wizards starteten entschlossen in das letzte Viertel. Vitalii Malchevskyi eröffnete den Abschnitt mit einem Dreier und brachte die Wizards erneut in Führung. Lich tat sich zunächst schwer mit der Intensität der Wizards und konnte mehrere Angriffe nur durch Fouls stoppen. Die Wizards nutzten die Möglichkeiten an der Freiwurflinie und bauten ihren Vorsprung auf 64:57 aus.

Doch die Partie blieb völlig offen. Vor allem Jarvis Walker hielt die Gäste nahezu im Alleingang im Spiel. Allein in den letzten fünf Minuten erzielte der US-Amerikaner elf Punkte und sorgte 25 Sekunden vor dem Ende mit einem Dreier für den erneuten Ausgleich. Die Antwort der Wizards kam von Jamyus Jones. Der Guard traf zwei wichtige Distanzwürfe und brachte seine Mannschaft 36 Sekunden vor Schluss mit 74:71 in Führung.

Lich antwortete erneut über Walker, der schnell ein Foul zog und beide Freiwürfe verwandelte. Auf der anderen Seite ging Vincent Hennen an die Linie und traf ebenfalls einen von zwei Versuchen. Michael Acosta sicherte sich jedoch den Offensivrebound und wurde dabei gefoult. Auch er verwandelte einen Freiwurf. Doch erneut fand Walker die Antwort und traf einen schnellen Dreier zum 76:76. Dann kam der entscheidende Moment: 5,5 Sekunden vor dem Ende foulten die Gäste Jamyus Jones. Der Guard blieb cool und verwandelte beide Freiwürfe zur 78:76-Führung.

Lich nahm noch einmal die Auszeit und brachte anschließend Walker in eine gute Position für den letzten Wurf. Vitalii Malchevskyi stand jedoch richtig, blockte den Versuch und machte damit den ersten Heimsieg der Saison perfekt.

„Wir waren in dieser Phase teilweise zu unachtsam, was sicher auch an der fehlenden Energie lag. Beide Teams waren am Ende ziemlich am Limit. Auch das letzte Foul der Licher kurz vor Schluss war aus meiner Sicht ein Konzentrationsfehler, der uns direkt die Möglichkeit zu den entscheidenden Freiwürfen gegeben hat“, so Seatovic.

Besonders zufrieden zeigte sich der Headcoach auch mit Neuzugang Stephan Jones, der nach nur drei Trainingseinheiten bereits seine ersten Minuten im Wizards-Trikot absolvierte und sich schnell in die Mannschaft einfügte.

„Ich freue mich über die Leistung und vor allem über die Reaktion des Teams. Auch Stephan hat sich nach nur drei Trainingseinheiten bereits gut integriert. Genau diese Mentalität müssen wir jetzt beibehalten und weiter daran arbeiten.“

Lich zu Gast bei den Wizards – erstes Heimspiel der Saison


Nach dem Auftakt in Stuttgart steht für die io College Wizards am kommenden Samstag das erste Heimspiel der neuen Saison an. In der Friedrich-List-Sporthalle empfangen die KIT Basketballer den TV Lich und wollen dabei eine deutliche Reaktion auf den Saisonstart zeigen.

Die vergangene Woche nutzte die Mannschaft zunächst, um den Fehlstart in Stuttgart aufzuarbeiten und die notwendigen Schlüsse daraus zu ziehen. Gleichzeitig war die Personalsituation im Trainingsbetrieb über die Woche nicht optimal. Dennoch wurde intensiv gearbeitet, um sich bestmöglich auf die erste Partie vor heimischem Publikum vorzubereiten.

Mit dem TV Lich wartet dabei eine Mannschaft, die sich im Sommer personell verändert und verstärkt hat. Nach dem Abgang von Licher Urgestein Lischka haben die Gäste unter anderem Jonathan Meier verpflichtet, der bereits Erfahrung aus der ProA mitbringt und dem Team zusätzliche Größe und Präsenz unter dem Korb gibt. Mit dem US-Amerikaner Jarvis Walker kam zudem ein neuer Guard nach Lich, der beim Saisonauftakt gegen Schwenningen mit 28 Punkten direkt auf sich aufmerksam machte. Auch Michael Agyemang, der aus dem ProB-Kader des TV Langen nach Lich gewechselt ist, gehört zum neu formierten Kader.

Damit wartet auf die Wizards zum ersten Heimspiel direkt eine anspruchsvolle Aufgabe. Nach der Leistung in Stuttgart wird es für die Karlsruher darum gehen, in allen Bereichen einen Schritt nach vorne zu machen und die eigene Spielweise über die gesamte Partie konsequenter umzusetzen.

„Wir haben die vergangene Woche genutzt, um das Spiel in Stuttgart genau zu analysieren. Jetzt wollen wir die richtigen Konsequenzen daraus ziehen und vor heimischem Publikum ein anderes Gesicht zeigen“, so Wizards-Coach Zoran Seatovic.

Tipoff ist am Samstag, 3. Oktober, in der Friedrich-List-Sporthalle. Der Beginn der Partie ist um 19:00 Uhr.

Stephan Jones verstärkt die Wizards


Die io College Wizards reagieren auf die jüngste personelle Entwicklung und verstärken ihren Kader mit dem 20-jährigen Stephan Jones. Der 2,03 Meter große Heidelberger bringt bereits Erfahrung aus der NBBL sowie aus der zweiten Mannschaft der MLP Academics Heidelberg mit und soll dem Team insbesondere unter dem Korb zusätzliche Optionen geben.

Jones überzeugt mit seiner physischen Spielweise, bringt dabei aber auch eine gute Beweglichkeit und Schnelligkeit mit. In den vergangenen zwei Trainingswochen konnte er bereits einen ersten Eindruck von seinem Potenzial und seiner Spielweise vermitteln.

„Stephan ist ein junger, talentierter Spieler, der trotz seiner körperlichen Präsenz sehr schnell auf den Beinen ist. Was er in den vergangenen zwei Trainingswochen gezeigt hat, passt sehr gut zu unserem Team. Natürlich wird er noch etwas Zeit brauchen, um sich an die Mannschaft und die Liga zu gewöhnen. Ich freue mich sehr, ihn bei uns zu haben“, sagt Geschäftsführer Zoran Seatovic.

Mit seiner Spielweise bringt Stephan weitere Möglichkeiten in das Spiel der KIT Basketballer und verstärkt den Frontcourt der Wizards. Gleichzeitig arbeitet der Verein weiterhin daran, den Kader noch einmal zu ergänzen.

Wir begrüßen Stephan Jones bei den io College Wizards und freuen uns auf sein Debüt am kommenden Samstag beim ersten Heimspiel der Saison in der Friedrich-List-Sporthalle.

Dämpfer zum Auftakt! Wizards verlieren in Stuttgart


Die io College Wizards erwischen beim Aufsteiger in Stuttgart einen klassischen Fehlstart und müssen sich zum Saisonauftakt mit 59:54 geschlagen geben.

Die personelle Situation unter dem Korb war bereits vor Saisonbeginn nicht optimal. Vitalii Malschevskyi, mit 2,03 Metern eine wichtige Option unter den Brettern, musste am Mittwoch vor dem Spiel aufgrund einer Muskelverletzung passen.

„Uns war bereits zu Beginn der Saison bewusst, dass wir unter dem Korb nicht optimal aufgestellt sein werden. Niklas Weise hatte uns zugesagt und war entsprechend eingeplant. Da er zu Beginn der Vorbereitung nicht zum Team gestoßen ist, haben wir ihm zunächst etwas Zeit gegeben und auf eine Rückmeldung gewartet. Diese ist leider ausgeblieben, wodurch unsere Kaderplanung erschwert wurde. Wir haben deshalb frühzeitig begonnen, nach einer Alternative zu suchen. Eine passende Lösung auf der Big-Position zu finden, ist allerdings nicht einfach, da Spieler mit dem gesuchten Profil nur begrenzt auf dem Markt sind. Wir sind aber zuversichtlich, zeitnah einen neuen Spieler auf dieser Position vorstellen zu können“, erklärt Geschäftsführer und Headcoach Zoran Seatovic.

Trotz der personellen Situation waren die Karlsruher als Favorit nach Stuttgart gereist. Gleichzeitig war klar, dass die Gastgeber keinesfalls unterschätzt werden durften. Mit Lars Berger, Christoph Walz und Adrian Golder verfügt Stuttgart über ein Trio mit ProB-Erfahrung.

Katastrophaler Start

Von dem notwendigen Respekt vor dem Gegner war im ersten Viertel allerdings wenig zu sehen. Die Wizards erwischten einen schwachen Start und fanden weder offensiv noch defensiv ihren Rhythmus. Stuttgart war der Wille deutlich anzumerken, das erste Heimspiel der Saison für sich zu entscheiden. Die Karlsruher fanden darauf zunächst keine ausreichende Antwort. Im zweiten Viertel wurde zunehmend deutlich, dass die Partie kein Selbstläufer werden würde. Die Wizards rückten enger zusammen und versuchten, über die Defensive ins Spiel zu finden. Offensiv lief allerdings weiterhin wenig zusammen, nahezu jeder Punkt musste hart erarbeitet werden.

Eine kleine Aufholjagd brachte die Karlsruher zwar näher heran, doch von den Leistungen aus der Vorbereitung war die Mannschaft weiterhin entfernt. In einem insgesamt punktarmen Offensivspiel ging es mit einem 35:25 für die Gastgeber in die Halbzeitpause.

Defensive wird zum entscheidenden Faktor

Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie punktarm. Beide Mannschaften investierten viel in die Defensive, wobei die Wizards nun zunehmend besser dagegenhielten. Impulse von Michael Acosta und Tom Arkan sorgten zwischenzeitlich für ein kleines Aufbäumen.

Immer wieder gelangen wichtige defensive Stops. Allerdings konnten diese zu selten in Punkte umgewandelt werden. Gleichzeitig ließen die Wizards mehrere einfache Chancen ungenutzt.

Mit 45:40 ging Stuttgart in das letzte Viertel.

Chance auf die Wende bleibt ungenutzt

Auch im Schlussabschnitt blieb die Partie eng. Die Wizards kämpften sich weiter heran und brachten die Gastgeber zunehmend ins Wackeln. Beim Stand von 52:50 bot sich den Karlsruhern die Chance auf den Ausgleich und damit die Möglichkeit, das Spiel noch zu drehen.

Doch auch diese Gelegenheit blieb ungenutzt. Stuttgart agierte in der entscheidenden Phase etwas effektiver, verteidigte den knappen Vorsprung und brachte die Partie schließlich mit 59:54 über die Ziellinie.

„Trotz der personellen Situation müssen wir die sportliche Leistung selbst einordnen. Vor allem im ersten Viertel haben wir nicht die Intensität und Konsequenz gezeigt, die wir uns vorgenommen hatten. Danach haben wir besser ins Spiel gefunden, defensiv stabiler agiert und uns zurückgekämpft. Am Ende hat es trotz der Aufholjagd nicht mehr gereicht“, so Headcoach Zoran Seatovic.

Damit starten die io College Wizards mit einer knappen Niederlage in die neue Saison. Die Möglichkeit zur Wiedergutmachung gibt es bereits beim ersten Heimspiel der Saison.

Saisonstart in Stuttgart – Wizards mit neuen Gesichtern


Die Vorbereitungsphase ist beendet, jetzt wird es ernst: Die io College Wizards starten am kommenden Wochenende mit einem Auswärtsspiel bei den PKF Titans Stuttgart in die neue Saison der 1. Regionalliga Südwest. Der Aufsteiger wird die neu formierte Karlsruher Mannschaft vor heimischem Publikum empfangen und dabei selbst mit mehreren Spielern antreten, die bereits Erfahrung aus der 1. Regionalliga beziehungsweise der ProB mitbringen.

„Uns erwarten einige erfahrene Jungs, die wissen, was auf sie zukommt und sicherlich gut auf uns vorbereitet sein werden. Das wird keine einfache Aufgabe. Uns ist bewusst, dass wir gerade zum Saisonstart möglichst wenige Fehler machen dürfen“, sagt Geschäftsführer Zoran Seatovic mit Blick auf den Auftakt.

Die io College Wizards gehen mit einem veränderten Kader in die neue Spielzeit. Neben einigen Neuzugängen setzt das Karlsruher Team verstärkt auf junge Spieler, die in der vergangenen Saison bereits wichtige Erfahrungen sammeln konnten. Mit Filip Nikolov und Tom Arkan haben sich zwei junge Akteure in den Playoffs der vergangenen Saison ihre Plätze im Team erarbeitet und wollen nun den nächsten Schritt machen.

Gleichzeitig müssen die Wizards zum Saisonstart zumindest vorerst auf einen ihrer Leistungsträger und ihren Kapitän verzichten. Der 2,05 Meter große Sportstudent Stefan Ilzhöfer wird aus gesundheitlichen Gründen zunächst pausieren und zudem sein studentisches Projekt in Tansania vor Ort unterstützen.

„Natürlich wird uns Stefan fehlen und wir werden dadurch auch einige Dinge in unserer Spielweise anpassen müssen. Trotzdem bin ich überzeugt, dass wir unsere Ziele weiter verfolgen können. Wir haben genügend Qualität im Kader und wollen uns als Mannschaft entwickeln“, so Seatovic.

Ganz verzichten müssen die Wizards allerdings nicht auf die Erfahrung ihres Kapitäns. Nach seiner Rückkehr aus Tansania Mitte Oktober soll Ilzhöfer zunächst eine Position im Trainerstab übernehmen und das Team damit auch abseits des Spielfeldes unterstützen.

Mehr Verantwortung wird dabei unter anderem auf Neuzugang Max Nwokedi zukommen. Der 1,98 Meter große Flügelspieler bringt bereits Erfahrung aus der ProB mit und soll dem jungen Karlsruher Team zusätzliche Stabilität und Athletik geben. Unterstützt wird er dabei von erfahrenen Spielern wie Marcel Davis und Vincent Hennen, die bereits seit mehreren Jahren Teil des Wizards-Programms sind.

Gerade die Kombination aus erfahrenen Spielern und jungen Talenten bietet dem Team viele Möglichkeiten. Die neuen Spieler haben sich in der Vorbereitung schnell integriert und auch die jungen Akteure konnten ihre Rolle im Team weiterentwickeln. Gleichzeitig wurden die Abläufe von Woche zu Woche gefestigt und die Mannschaft hat zunehmend ihre gemeinsame Spielidee umgesetzt.

„Die Vorbereitung hat uns wichtige Erkenntnisse gebracht. Wir haben gesehen, dass die Mannschaft die neuen Impulse gut aufnimmt und sich kontinuierlich weiterentwickelt. Jetzt freuen wir uns darauf, diese Entwicklung unter Wettkampfbedingungen zu zeigen“, erklärt Seatovic.

Zum Auftakt wartet mit den PKF Titans Stuttgart direkt eine anspruchsvolle Aufgabe. Der Aufsteiger dürfte vor heimischem Publikum entsprechend motiviert in seine erste Regionalliga-Saison gehen. Für die Wizards geht es daher zunächst darum, konzentriert in die Partie zu starten, die eigenen Abläufe umzusetzen und die ersten Punkte der neuen Saison einzufahren.

Neumann ImmoConsult GmbH erweitert sein Engagement bei den Wizards


Die io College Wizards können eine weitere erfreuliche Nachricht verkünden: Die Neumann ImmoConsult GmbH mit den beiden Geschäftsführern Boris Neumann und Kevin Neumann baut ihr Engagement weiter aus und bleibt den Wizards mindestens eine weitere Saison als verlässlicher Sponsoring-Partner erhalten.

Mit ihrer Unterstützung leistet Neumann ImmoConsult einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Basketballs am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Das Unternehmen steht für Kompetenz, persönliche Beratung und maßgeschneiderte Immobilienlösungen – von der Vermietung und dem Verkauf bis hin zur professionellen Begleitung rund um Wohn- und Gewerbeimmobilien.

Mit Neumann ImmoConsult haben die KIT Basketballer einen starken Partner an ihrer Seite – und das nicht nur auf dem Spielfeld. Auch abseits des Courts profitieren insbesondere Studierende von attraktiven und stets aktuellen Wohnungs- und WG-Angeboten. Die Kombination aus einem großen Immobilienangebot, persönlicher Beratung und schneller Unterstützung macht Neumann ImmoConsult seit Jahren zu einer verlässlichen Anlaufstelle. Ein Engagement, das perfekt zur Philosophie der Wizards passt: gemeinsam erfolgreich sein und Menschen auf ihrem Weg bestmöglich unterstützen.

Mit der Verlängerung des Sponsorings setzen die Wizards und Neumann ImmoConsult ihre erfolgreiche Partnerschaft konsequent fort. Gemeinsam geht es mit viel Motivation und Teamgeist in die neue Saison – mit dem klaren Ziel, auch künftig auf und neben dem Parkett Akzente zu setzen. Dabei steht das gesamte Neumann ImmoConsult Team hinter den Wizards und drückt der Mannschaft auch persönlich die Daumen für die kommende Saison.

Weitere Informationen zu Neumann ImmoConsult sowie aktuelle Wohnungs- und WG-Angebote finden Sie unter:

www.neumann-immoconsult.de

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