#

News

Auf dem neusten Stand? Alles rund um Eure Wizards

L‘Osteria als neuer Wizards-Sponsor an Bord


Die Arvato College Wizards freuen sich über einen weiteren namhaften Sponsor. Künftig werden die Karlsruher Basketballer von der Restaurantkette L‘Osteria unterstützt.


„Natürlich sind wir glücklich, dass wir einen so prominenten Partner als Sponsor dazu gewonnen haben und ich freue mich auf die gemeinsame Zusammenarbeit. In den kommenden Monaten haben wir einige gemeinsamen Projekte geplant“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


„Möchte hochtalentierte Studenten unterstützen“


Aufgrund der Zusammenarbeit in meinem Unternehmen mit lauter jungen engagierten Menschen und dem Wissen um deren finanziellen Nöte und dem oftmals knackigem Zeitmanagement während des Studiums konnte ich mich der Idee des College Gedankens nur schwer verwehren. Spielerisch hochtalentierte Studenten mit Hilfe eines Stipendiums zu unterstützen ist da doch sehr naheliegend“, so L‘Osteria-Geschäftsführer Carsten Götze. Darüber hinaus sei Götze von den Aufstiegsambitionen der KIT-Basketballer überzeugt.


Die beste beste Pizza, Pasta d’amore und eine einzigartige Atmosphäre – ein unschlagbares Rezept


In der L’Osteria geht die Türe auf und schon fühlt man sich wie in einer typisch italienischen Osteria: Hier kommen Menschen – Familien, Freunde, Pärchen, Jung und Alt – zusammen, um gut zu essen. Wie das alles angefangen hat? Mit „Mamma“ natürlich: Die Mutter aller L’Osterien wurde 1999 in Nürnberg eröffnet. Seitdem hat sich unser Rezept mehr als bewährt: Frische italienische Küche, lässiges Ambiente, Pizzen, die über den Tellerrand hinausragen und ein Preis-Leistungsverhältnis, das dir schmecken wird. Überzeugende Mischung?


Mehr über LÓsteria Karlsruhe


Verfasst von GEQUOS um 10:37 am 22.01.2020

Teilen:

Wizards marschieren weiter: Auch Kaiserslautern ohne Chance


Die Arvato College Wizards setzen ihre beeindruckende Serie fort und bleiben auch am 16. Spieltag der Regionalliga Südwest ungeschlagen auf Platz eins der Tabelle. Die KIT-Basketballer bezwangen am Samstagnachmittag Kaiserslautern auswärts mit 86:63 (49:36). „In der ersten Halbzeit haben wir nicht viel investiert und dem Gegner zu viele offene Würfe gegeben. Auch von der Dreierlinie haben wir einiges liegen gelassen. Trotzdem war der Sieg aus meiner Sicht nie in Gefahr und wir konnten Kaiserslautern immer auf Distanz halten. Im letzten Viertel haben wir dann nochmal Gas gegeben und konnten uns dadurch deutlicher absetzten“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Wizards-Headcoach Kay Blümel musste gegen Kaiserslautern verletzungsbedingt auf Marcel Davis verzichten. Bright Mensah und Aaron Schmitz, deren Einsätze zuletzt noch fraglich waren, konnten hingegen auflaufen.


Die Zuschauer erlebten einen ausgeglichenen Start ins Spiel, mit leichten Vorteilen auf Seiten der Karlsruher. Nach fünf Minuten lagen die Wizards durch Körbe von Mensah und Prahst mit 13:8 in Führung. Davon zeigten sich die Kaiserslauterer aber wenig beeindruckt und verkürzten in den Folgeminuten auf 14:16. Die letzten beiden Minuten des Viertels gehörten dann aber wieder den Karlsruhern: Schmitz, Mensah und Prahst ließen den Vorsprung jeweils per Zweier bis zur ersten Pausensirene wieder auf 22:17 anwachsen.


Nach der kurzen Pause waren die Wizards das tonangebende Team und setzten sich binnen vier Minuten durch einen 11:3-Lauf auf 33:20 ab. In der Folge ließen die Karlsruher in der Offensive jedoch viel liegen. So konnte Kaiserslautern durch einen 9:3-Lauf auf 29:36 verkürzen. Wie im ersten Viertel gehörten die Schlussminuten aber wieder dem Blümel-Team, das sich bis zur Halbzeit auf 49:36 absetzte.

Nach der Pause konnte sich keines der beiden Teams Vorteile erspielen – nach vier Minuten stand es 55:42. Das sollte sich auch in den Folgeminuten nicht ändern, es blieb ein Spiel mit Körben auf beiden Seiten. Daher endete das Viertel, wie es begonnen hatte: Mit einem 13-Punkte-Vorsprung ging es für die Wizards bei einem Stand von 66:52 in die letzte kurze Pause.


Im Schlussviertel dominierten dann die Karlsruher und konnten sich nach wenigen Minuten durch einen 10:2-Lauf auf 76:54 absetzen – die Vorentscheidung. Bis zum Spielende bauten die Wizards ihren Vorsprung weiter aus und gewannen verdient mit 86:63. „Kaiserslautern war wie erwartet ein unangenehmer Gegner. Wir haben sie zusätzlich stark gemacht, indem wir viele einfache Würfe ausgelassen haben. Trotzdem haben wir das Spiel über die gesamten 40 Minuten im Griff gehabt, sodass wir am Ende souverän gewonnen haben. Jetzt müssen wir uns auf das nächste Spiel konzentrieren“, so Wizards-Headcoach Kay Blümel. Sicher ist: Marcel Davis wird den Karlsruhern beim Heimspiel am kommenden Samstag gegen den MTV Kronberg weiterhin fehlen.


BOX-SCORE

Verfasst von GEQUOS um 11:21 am 19.01.2020

Teilen:

Verletzungsgeschwächte Wizards treffen auf Kaiserslautern


Nach dem gelungenen Heimauftakt im neuen Jahr gegen Stuttgart dürfen die Arvato College Wizards am nächsten Wochenende wieder in der Fremde ran. Im ersten Auswärtsspiel des Jahres treffen die KIT-Basketballer am Samstag auf den 1. FC Kaiserslautern – den Tabellenzehnten der Regionalliga Südwest. „Kaiserslautern befindet sich in einer ähnlichen Lage wie Stuttgart und kämpft um den Klassenerhalt. Ich erwarte daher, dass wir es nicht leicht haben und auf viel Gegenwehr stoßen werden. Hinzu kommt, dass unser Team durch einige verletzungsbedingte Ausfälle momentan geschwächt ist. Wenn wir es schaffen, diese zu kompensieren, sehe ich uns aber trotzdem als Favorit“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Der Gastgeber aus Kaiserslautern hat aktuell sechs Siege und neun Niederlagen auf seinem Konto und steht damit auf Platz zehn der Tabelle. Mit Gergely Hosszu (rund 22 Punkte pro Spiel) und Aaron Reams (rund 20 Punkte pro Spiel) haben die Pfälzer allerdings gleich zwei Leistungsträger in ihren Reihen: „Kaiserslautern hat seine Stärken vor allem auf den Außenpositionen durch Spieler wie Hosszu und Reams, die gerade von der Dreierlinie gefährlich sind. Ich erwarte, dass sich Kaiserslautern am Samstag vor heimischer Kulisse wesentlich stärker präsentieren wird als im Hinspiel, das wir deutlich gewinnen konnten“, so Wizards-Headcoach Kay Blümel.


15 Spiele in Folge sind die KIT-Basketballer nach dem Heimsieg am vergangenen Wochenende nun ungeschlagen – und wollen diese Serie gegen Kaiserslautern weiter ausbauen. Erschwert wird die Aufgabe am Samstag jedoch durch einige verletzungsbedingte Ausfälle: Marcel Davis muss mindestens zwei Wochen pausieren, nachdem er im letzten Spiel umgeknickt ist. Die Einsätze von Bright Mensah (Rückenprobleme) und Aaron Schmitz (Schlag auf die Hüfte) sind noch fraglich. „Vor allem der Ausfall von Aaron wäre problematisch, da wir durch die Verletzung von Marcel Davis keinen Point Guard hätten. Unser Verletzungspech wird es uns am Samstag nicht leicht machen. Ich vertraue aber auf die Mannschaft, dass sie die Ausfälle kompensieren kann und unsere Siegesserie dadurch anhält“, so Wizards-Headcoach Kay Blümel.


Sprungball ist am Samstag um 16.30 Uhr in der Barbarossahalle in Kaiserslautern.



Verfasst von GEQUOS um 10:46 am 16.01.2020

Teilen: