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Wizards siegen weiter: 94:60 gegen Saarlouis


Die Arvato College Wizards haben sich mit einem weiteren Sieg in die Winterpause verabschiedet und bleiben damit in dieser Saison ungeschlagen an der Tabellenspitze. Vor heimischer Kulisse bezwangen die Karlsruher am 14. Spieltag den Tabellensechsten Sunkings Saarlouis mit 94:60 (53:21). „Wir sind mit einer hohen Intensität ins Spiel gegangen und haben Saarlouis sehr ernst genommen. Gerade in der ersten Halbzeit haben wir eine starke Leistung gezeigt und dadurch verdient gewonnen. Die anstehende Pause können wir nutzen, um uns zu erholen und mit neuer Energie ins Jahr 2020 zu starten. Bisher bin ich sehr stolz auf die Mannschaft – wir waren noch nie so lange am Stück ungeschlagen. Das ist Vereinsrekord“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Die Wizards erwischten in der eigenen Halle den deutlich besseren Start ins Spiel und lagen nach vier Minuten durch Körbe von Mensah und Schmitz mit 13:3 in Führung. Die folgenden zwei Minuten gehörten dann allerdings dem Tabellensechsten aus Saarlouis, die durch einen 6:0-Lauf auf 9:13 verkürzten – ein Weckruf für die Karlsruher. Die Wizards verteidigten jetzt deutlich aggressiver und erhöhten das Tempo. So konnte sich das Blümel-Team in den Schlussminuten auf 27:15 absetzen.


Auch im zweiten Viertel stand die Wizards-Defensive kompakt und ließ fast nichts zu. In den ersten sieben Minuten des Viertels gelangen den Saarländern lediglich zwei Punkte. In der Offensive kamen die Karlsruher durch Mensah, Roessler und Rupp immer wieder zum Korberfolg und lagen daher deutlich mit 43:17 vorne. Bis zur Halbzeit konnten die Wizards ihre Führung sogar noch weiter ausbauen: Mit 53:21 ging es in die Kabine. Headcoach Kay Blümel zeigte sich mit der Leistung seines Teams zufrieden.


Die Zuschauer sahen einen ausgeglichenen Start ins dritte Viertel mit Körben auf beiden Seiten. Nach vier Minuten stand es 64:30. In der Folge ließen die Karlsruher in der Offensive allerding einiges liegen und kamen nur noch selten zum Korberfolg. Dadurch konnten die Gäste aus Saarlouis bis zwei Minuten vor Viertelschluss auf 41:69 verkürzen. Mit 72:45 ging es in das letzte Viertel.


Auch in den letzten zehn Minuten dominierten die Karlsruher das Geschehen und waren fast immer einen Schritt schneller. So konnten die Wizards die Führung weiter ausbauen und gewannen am Ende deutlich mit 94:60. „Wir haben den Zuschauern vor allem in der ersten Halbzeit ein richtig gutes Spiel geboten. Im dritten vierten haben wir leider die Spannung verloren und mehr Punkte zugelassen als in der kompletten ersten Halbzeit. Dennoch haben wir das Jahr heute gut beendet und wollen unsere Siegesserie auch 2020 fortsetzen“, so Wizards-Headcoach Kay Blümel.


RE-LIVE GAME

BOXSCORE


Nach der Winterpause dürfen die Karlsruher am 11. Januar wieder zuhause ran. Gegner wird dann der MTV Stuttgart sein.


Verfasst von GEQUOS um 20:39 am 22.12.2019

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Weihnachtsspiel am KIT: Wizards treffen zum Jahresabschluss auf Saarlouis


Nicht nur sportlich, auch weihnachtlich wird es am 21. Dezember am KIT: Die Arvato College Wizards laden zum diesjährigen Weihnachtsspiel. Um 19.30 Uhr geht´s für die Karlsruher am 14. Spieltag der Regionalliga Südwest gegen Sunkings Saarlouis. Nach dem Spiel wartet im Foyer der Halle eine Cocktail- und Afterparty.


Nach sieben Siegen und sechs Niederlagen stehen die Gäste aus Saarlouis aktuell auf Platz sechs der Tabelle der Regionalliga Südwest. Ein Ausrufezeichen setzten die Saarländer am zwölften Spieltag, als sie den Tabellenzweiten SG Lützel-Post Koblenz auswärts bezwangen. Mit Ricky Easterling haben sie außerdem den Topscorer der Liga in ihren Reihen. Er steuert im Schnitt 24 Punkte pro Spiel bei. „Wir konnten zwar das erste Aufeinandertreffen deutlich für uns entscheiden, diesmal werden wir es aber schwerer haben. Die Mannschaft hat sich im Verlauf der Saison gut entwickelt und gerade gegen Koblenz eine überzeugende Leistung gezeigt. Neben Easterling ist auch Filip Kamenov ein unangenehmer Gegenspieler, der uns gerade von der Dreier-Linie gefährlich werden kann. Ebenfalls zu einem Leistungsträger entwickelt hat sich Nii Bergmann.“


Nach dem knappen Sieg am vergangenen Spieltag im Spitzenspiel gegen Idstein stehen die Wizards weiterhin ungeschlagen auf Rang eins der Tabelle. Am Samstag müssen die Karlsruher allerdings verletzungsbedingt auf Florian Rothenberg verzichten. Er hat sich zuletzt einen Muskelfaserriss zugezogen. Die nun anstehende Weihnachtspause kann er nutzen, um sich zu rehabilitieren. Für das letzte Spiel vor der knapp dreiwöchigen Pause fordert Wizards-Manager Zoran Seatovic nochmal eine Leistungssteigerung: „Wir dürfen uns nicht so eine Halbzeit leisten wie am vergangenen Spieltag gegen Idstein. Diese ersten 20 Minuten müssen wir schnell aus dem Kopf bekommen und am Samstag wieder voll fokussiert auftreten. Wenn uns das gelingt, gehen wir natürlich als Favorit ins Spiel.“


„Hoffen natürlich auf eine volle Halle“


„Im Anschluss an das letzte Spiel des Jahres steigt im Foyer der Halle die alljährliche Weihnachtsparty. Es ist das letzte Spiel im Jahr 2019 und wir wollen vor Weihnachten nochmal richtig durchfeiern. Auch für die Studenten wird es an unserer Bar im Foyer der Halle diverse Angebote geben“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Sprungball ist am 21. Dezember um 19.30 Uhr am KIT.


Verfasst von GEQUOS um 09:52 am 19.12.2019

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Krimi im Spitzenspiel: Wizards schlagen Idstein knapp


Die Arvato College Wizards haben am 13. Spieltag der Regionalliga Südwest einen wichtigen Schritt in Richtung Aufstieg gemacht. Auswärts setzten sich die Karlsruher im Spitzenspiel mit 75:72 (35:40) gegen den Tabellendritten Idstein durch. Es war ein absoluter Krimi, den die KIT-Basketballer erst in der letzten Spielminute entscheiden konnten. „Wir sind heute mit einem blauen Auge davongekommen. Vor allem in der ersten Halbzeit haben wir deutlich zu wenig investiert und nicht konsequent verteidigt. Im dritten Viertel konnten wir uns glücklicherweise stabilisieren und haben so am Ende knapp gewonnen“, so Wizards-Manager Zoran Seatovic.


Die Wizards fanden auswärts deutlich besser ins Spiel und lagen nach fünf Minuten durch Körbe von Mensah und Maisel bereits mit 11:5 in Führung. In der Folge attackierte Idstein aber deutlich aggressiver und übernahm das Zepter. Eine Minute vor Schluss des ersten Viertels lagen die Wizards knapp mit 18:21 hinten. Roessler und Mensah sorgten aber durch zwei Dreier für eine hauchdünne 24:23-Führung nach dem ersten Viertel.


Das zweite Viertel begann ausgeglichen mit Körben auf beiden Seiten. Nach den ersten zwei Minuten lagen die Wizards noch mit 29:27 vorne. Jetzt drehte allerdings Idsteins Julian DeBose auf und startete ein 6:0-Lauf zur 33:29-Führung für die Hausherren. Die Karlsruher zeigten sich beeindruckt und ließen in den Folgeminuten gerade von der Freiwurflinie einiges liegen. In die Halbzeit gingen die KIT-Basketballer daher mit einem 35:40-Rückstand.


In der Halbzeit fand Karlsruhers Headcoach Kay Blümel offenbar die richtigen Worte. Die Wizards verteidigten deutlich aggressiver und starteten in der Offensive furios: Nach drei Minuten lagen die Karlsruher durch einen 6:0-Lauf von Eyke Prahst wieder mit 41:40 in Führung. Die Idsteiner waren davon aber nicht beeindruckt und starteten ihrerseits einen 9:0-Lauf zum 49:41 nach vier gespielten Minuten. Doch die Karlsruher blieben in der Defensive konzentriert und konnten das Spiel wieder drehen. Zwei Minuten vor Viertelschluss lagen die KIT-Basketballer mit 54:52 vorne. Mensah und Prahst sorgten bis zur letzten Pause für eine 60:56-Führung – ein enges und offenes Spiel.


Den besseren Start ins Schlussviertel erwischte Idstein. Die Hausherren glichen durch zwei Zweier von Mickael Johannes nach zwei Minuten zum 60:60 aus. Doch erneut behielten die Wizards die Nerven und antworteten durch einen 7:0-Lauf von Davis, Roessler und Prahst zum 67:60 nach fünf Minuten. Ihren Vorsprung konnten die Karlsruher bis zwei Minuten vor Schluss sogar noch leicht auf 73:65 ausbauen – die Vorentscheidung war das aber noch lange nicht. Es sollten zwei dramatische Schlussminuten werden, denn die Idsteiner hatten noch nicht aufgegeben und kamen durch einen 6:0-Lauf zurück. Eine Minute vor Schluss lagen die Karlsruher noch hauchzart mit 73:71 in Führung, ehe Nils Maisel in den letzten Sekunden per Zweier für die Entscheidung sorgte. Das Spiel endete mit einem 75:72-Sieg für die Wizards.


„Es war ein sehr knappes Spiel, aber wir haben am Ende dennoch verdient gewonnen. In der ersten Halbzeit haben wir zu viele Rebounds abgegeben und nicht konsequent verteidigt, in der zweiten Halbzeit konnten wir uns glücklicherweise steigern. Wir haben attackiert und gerade im dritten Viertel eine starke Leistung gezeigt. Es ist für uns der 13. Sieg im 13. Spiel und ich bin glücklich, dass unserer Serie nicht gerissen ist, auch wenn es diesmal sehr eng war. Jetzt schauen wir auf nächste Woche und freuen uns aufs anstehende Weihnachtsspiel gegen Saarlouis“, so Headcoach Kay Blümel. Das findet vor heimischer Kulisse am Samstag um 19.30 Uhr gegen die Sunkings Saarlouis statt.


BOXSCORE


Verfasst von GEQUOS um 12:48 am 15.12.2019

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